To Be or Not to Be (Sein oder Nichtsein) | USA 1983 | R: Alan Johnson | B: Thomas Meehan, Ronny Graham, nach einem Drehbuch von Edwin Justus Mayer | K: Gerald Hirschfeld | M: John Morris | D: Christopher Lloyd, José Ferrer, Charles Durning, Tim Matheson, Anne Bancroft, Mel Brooks | 107 min | OmU | Der Albtraum jedes Hamlet-Darstellers: Bei den Worten »Sein oder Nicht- sein« steht ein Besucher auf und verlässt den Saal. Und das in jeder Vorstellung. Besonders schlimm, wenn er dann die Gattin des Mimen aufsucht. Und die Nazis, die ins Land einmarschiert sind, kann man sich mit denen nicht arrangieren? – Endlich hatte Brooks wieder Gelegenheit, sein bevorzugtes Ziel riskanter Gags ins Visier zu nehmen: Adolf Hitler. »Als Ernst Lubitsch 1942 seinen TO BE OR NOT TO BE drehte, verlieh die reale Besetzung Polens jedem Gag zusätzliche Tiefe. Seine Stars waren Jack Benny und Carole Lombard, beide bekannt für ihr zurückhaltendes Spiel. Mel Brooks und Anne Bancroft schlagen den entgegengesetzten Weg ein, lassen mit großem Vergnügen Farce, Slapstick, Wortspiele erblühen, bis der ganze Film wie eine Revue im Bronski-Theater wirkt.« (Roger Ebert) Für die Werbekampagne des Films finanzierte 20th Century Fox sogar den Dreh eines »Hitler Rap«.
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



