Videos

Vorbilder / Nachbilder

Kurze Clips geben Einblick in die Ausstellung "Vorbilder/Nachbilder. Die fotografische Lehrsammlung der Universität der Künste Berlin 1850-1930", die seit dem 07.02.2020 läuft und – nun aus gegebenem Anlass bis 26.07.2020 verlängert wurde. Sie präsentiert erstmals eine Auswahl von circa 230 Originalfotografien aus dem Archiv der Universität der Künste Berlin, den ehemaligen Bildvorlagen- und Modellsammlungen, die innerhalb Deutschlands einzigartig sind. Die Hintergründe zu einzelnen Werken werden erklärt und kulturelle Zusammenhänge aufgezeigt.

DIY: Gemüsetheater und Schattenspiel

Nicht nur die Dauerausstellung "Puppentheater/Schaustellerei" präsentiert einen attraktiven Rundgang durch die Puppentheatergeschichte seit dem 19. Jahrhundert. Auch Online kann man jetzt ganz spezielle Figurenpuppen bewundern und diese sogar selbst nachbauen. Ein unterhaltsames sowie schmackhaftes Erlebnis!

Ready to go! Schuhe bewegen

Der Schuh als Statussymbol dient sowohl dem Träger/der Trägerin als auch den Betrachtern als bewundernswertes Objekt und steht im Zentrum der Ausstellung "Ready to go! Schuhe bewegen", die seit dem 15.11.2019 zu sehen ist. Die Ausstellung bietet einen Rundgang mit kulturhistorischen und soziologischen Aspekten, wobei anhand von ca. 500 Paar Schuhen immer wieder die Emotionen im Vordergrund stehen, die entsprechende Fußbekleidung hervorrufen kann. In kurzen Videos wird die Kulturgeschichte des Schuhs näher verfolgt und beleuchtet.

Typisch München!

Die Dauerausstellung "Typisch München!" geht der Frage nach, was seit wann und vor allem warum typisch München ist. Sie illustriert Geschichte und Geschicke einer Stadt, die für viele – zu Recht oder zu Unrecht – als einer der bevorzugten Plätze auf der Welt gilt. Auch virtuell wollen wir kleine Einblicke in die faszinierende Münchner Stadtgeschichte geben.

Direktorin Frauke von der Haar spricht aus „Typisch München!“. Vor 15 Jahren wurde Theodoros Boulgarides in seinem Laden in der Trappentreustraße vom NSU erschossen. Persönliche Gegenstände erinnern in der Ausstellung an die Opfer rechter Gewalt.

Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln.

München war und ist Einwanderungsstadt. Die Geschichten und Erinnerungen, die von allen unterschiedlichen Gruppen geschaffen und erlebt werden, sind auch „Typisch München!“. Aus dieser Perspektive erforschen seit 2015 das Münchner Stadtmuseum und das Stadtarchiv München gemeinsam die Geschichte und Gegenwart der bayerischen Landeshauptstadt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. So können innerhalb der Dauerausstellung „Typisch München!“ an den verschiedensten Stellen Exponate von „Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln“ gefunden werden, die auf unterschiedlichste Art und Weise veranschaulichen, wie Migration die Stadt geprägt hat. In kurzen Videoclips werden einige dieser Objekte vorgestellt und in einen Kontext gesetzt.

Provenienzforschung

Das Hut- und Putzgeschäft Heinrich Rothschild

In der Ausstellung „‘Ehemaliger jüdischer Besitz'– Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus" vom 27. April 2018 bis 6. Januar 2019 wurden exemplarisch einige Erwerbungsfälle der Öffentlichkeit präsentiert. Das Schicksal der hier vorgestellten Familien ist in Verbindung mit der Hausgeschichte und dem historischen Kontext geschildert worden. Peter Conrad, Nachfahre der Rothschild-Familie, kommentiert in einem kurzen Video die Ausstellung, des Münchner Stadtmuseums in der auch die Herkunft der 92 Rothschild-Hüte zu sehen war.

Kunst- und Antiquitätensammlung Siegfried Lämmle

In der Ausstellung „‘Ehemaliger jüdischer Besitz'– Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus" vom 27. April 2018 bis 6. Januar 2019 wurden exemplarisch einige Erwerbungsfälle der Öffentlichkeit präsentiert. Das Schicksal der hier vorgestellten Familien ist in Verbindung mit der Hausgeschichte und dem historischen Kontext geschildert worden. Auch Besitz der Kunst- und Antiquitätenhandlung von Siegfried Lämmle wurde ab 1936 günstig aufgekauft. Im Anschluss an die Forschungen des Münchner Stadtmuseums zu diesem Ankauf konnten seine Erben in Amerika mit Hilfe der Jüdischen Gemeinde in Wien ausfindig gemacht werden. In diesem Zusammenhang entstand auch das Interview seiner Enkelin Hilde Gasierowicz mit deren Tochter.

wunder.kammer – Frank Soehnles Theaterfiguren im Dialog mit der Sammlung Puppentheater

Die Sonderausstellung “wunder.kammer – Frank Soehnles Theaterfiguren im Dialog mit der Sammlung Puppentheater” war im Münchner Stadtmuseum vom 18. Oktober 2018 bis 27. Januar 2019 zu sehen. Das Video bietet einen Einblick in die künstlerische Installation, die der deutsche Figurenspieler und Regisseur Frank Soehnle im Rahmen des internationalen figurentheaterfestivals 2018 im Münchner Stadtmuseum erschuf.

BIER.MACHT.MÜNCHEN

Die Sonderausstellung "BIER.MACHT.MÜNCHEN" war im Münchner Stadtmuseum vom 8. April 2016 bis 8. Januar 2017 zu sehen. Die Ausstellung wurde in einzelnen beweglichen Raumansichten dokumentiert. Innerhalb der einzelnen Räume erhalten Sie zudem detaillierte Informationen zum jeweiligen Thema, sowie zu ausgewählten Objekten audiovisuell präsentiert.

Bildrechte: Ludwig Hohlwein, Florian Süssmayr, Jean Carlu: © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Die folgenden Kurzvideos zeigen einzelne Exponate der Ausstellung künstlerisch in Szene gesetzt.

Gretchen mag's mondän – Damenmode der 1930er-Jahre

Die Sonderausstellung "Gretchen mag's mondän – Damenmode der 1930er-Jahre" war im Münchner Stadtmuseum vom 25. September 2015 bis 19. Juni 2016 zu sehen. Einen schönen Einblick gewährt immer noch das Video zur Ausstellung durch einen Rundgang mit einer Zeitzeugin und gelernten Schneiderin.


Besucherinformation

Öffnungszeiten

Dienstag - Sonntag 10.00-18.00 Uhr
Montags geschlossen

MittwochAbendGeöffnet!
Jeden 2. Mittwoch im Monat sind ausgewählte Ausstellungen des Münchner Stadtmuseums bis 20.00 Uhr geöffnet.

Filmmuseum – Vorstellungen
Dienstag - Sonntag 20.00 Uhr
Bei Überlänge andere Uhrzeiten

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

S/U-Bahn Station Marienplatz
U-Bahn Station Sendlinger Tor
Bus 52/62 Haltestelle St.-Jakobs-Platz

Kontakt

St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
Tel. +49-(0)89-233-22370
Fax +49-(0)89-233-25033
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Kinokasse
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