The Four Horsemen of the Apocalypse (Die vier Reiter der Apokalypse) | USA 1921 | R: Rex Ingram | B: June Mathis, nach dem Roman von Vicente Blasco Ibáñez | K: John F. Seitz | D: Rudolph Valentino, Alice Terry, Pomeroy Cannon, Josef Swickard, Alan Hale, Wallace Beery | 133 min | viragiert | OF | Ein aufwändiger Anti-Kriegsfilm, nach dem Bestseller-Roman von Blasco Ibáñez, der nicht zuletzt wegen seines bis dahin noch unbekannten Hauptdarstellers ein riesiger Publikumserfolg wurde. Inmitten des Geschehens, das im Milieu der luxuriösen Geldaristokratie spielt, die zwischen Buenos Aires und Paris hin- und herreist und sich in Tanzlokalen, Studios und Salons bewegt, steht Rudolph Valentino als Latin Lover, der Frauen mit Anstand und Respekt gegenübertritt, dessen Augen aber versprechen, dass hinter der Schlafzimmertür andere, spannendere Qualitäten zum Vorschein kommen könnten: Sinnlichkeit und Verführungskunst. Regisseur Rex Ingram war ein Perfektionist, der jedes Detail am Drehort persönlich überprüfte, zwölf Regieassistenten beschäftigte und in sechs Monaten Produktionszeit angeblich 1,7 Millionen Meter Rohfilm belichtete.
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



