Null Sonne No Point | 1997 | R+B: Werner Penzel & Nicolas Humbert | K: Chilinski | M: Art Ensemble of Chicago (Lester Bowie, Malachi Favors, Famoudou Don Moye, Roscoe Mitchell) & Hartmut Geerken | 35 min | »NULL SONNE NO POINT ist der Blick in die Werkstatt des Musikmachens. Der Rhythmus der Übergänge im Ablauf der einzelnen Fragmente des Probenprozesses lenkt die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche und macht den Ton geradezu sichtbar. Die nahen Einstellungen und Porträts der Musiker sind von großer innerer Spannung und Intimität und lassen uns als Zuschauer auf wunderbare Weise Teil des kreativen Prozesses werden.« (Laurence Bonvin) – Brother Yusef | 2005 | R+B: Werner Penzel & Nicolas Humbert | K: Chilinski | M: Yusef Lateef | 52 min | engl. OF | Besuch bei Yusef Lateef, Meister des Jazz und Zeitzeuge einer großen Ära schwarzer Kultur. »Die Kamera ist hautnah dran; die Filmemacher haben sich dem Lebensrhythmus ihres Gastgebers respektvoll überlassen. Yusef Lateef ist ein Philosoph, ein Meditierender, dem Spielen und Horchen eins geworden sind. Alles ist Atem, alles ist Stimme – elementar, archaisch. Am Ende dieser knappen Stunde ist man ruhig geworden. Und beglückt.« (NZZ)
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



