La Pointe Courte | Frankreich 1954 | R+B: Agnès Varda | K: Louis Stein | M: Pierre Barbaud | D: Silvia Monfort, Philippe Noiret und die Fischer von Pointe Courte | 80 min | OmeU | Zur Finanzierung ihres ersten Spielfilms gründete die damals 25 Jahre alte Agnès Varda eine Genossenschaft und realisierte den Film mit wenig Geld und ohne jegliche Kinoerfahrung auf eigene Faust. Nach dem Vorbild von William Faulkners »Wilde Palmen« verbindet der Film zwei Geschichten, die sich nur durch den Ort der Handlung berühren: die südfranzösische Küstenstadt Sète, in der Varda während des zweiten Weltkriegs ihre Jugend verbracht hatte. Die erste, dokumentarisch geprägte Geschichte handelt von einer Gruppe Fischer, deren Lebensgrundlage durch die zunehmende Meeresverschmutzung gefährdet ist. Die zweite, fiktionale Geschichte erzählt von einem Paar aus Paris, das mit Beziehungsproblemen kämpft und zeigt Philippe Noiret in seiner ersten Kinorolle. Geschnitten wurde der Film von dem damals noch unbekannten Alain Resnais. – Agnès Varda on La Pointe Courte | Frankreich 2007 | 16 min | OmeU | Agnès Varda erzählt von den Dreharbeiten zu LA POINTE COURTE.
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



