King Kong (Die Fabel von King-Kong) | USA 1933 | R: Ernest B. Schoedsack, Merian C. Cooper | B: James Creelman, Ruth Rose, nach einer Geschichte von Edgar Wallace | K: Edward Linden, J.O. Taylor, Vernon Walker | M: Max Steiner | D: Fay Wray, Robert Armstrong, Bruce Cabot, Frank Reicher, Sam Hardy | 105 min | OmU | »Der Archetyp des Archetyps: Den Horror darüber, ein Monster zu sein, sehen wir in den Augen von Boris Karloff und später in denen von Christopher Lee; in KING KONG ist der Horror, dank den großartigen Spezialeffekten von Willis O‘Brien, im ganzen Gesicht des Affen zu sehen.« (Stephen King) KING KONG passierte am 26. Juli 1933 im nationalsozialistischen Deutschland die erste Zensurprüfung und wurde mit einem Verbot belegt, weil der Film als »Angriff auf die Nervenkraft des deutschen Volkes« bewertet wurde. Doch Adolf Hitler selbst begeisterte sich für den Film und schaute ihn mehrmals. Als die Filmproduktionsfirma Widerspruch einlegte, wurde er am 5. Oktober 1933 nach Schnitten von 49 Metern freigegeben, erhielt aber ein Jugendverbot. Nach dem Krieg wurde der Film unter dem Titel KING KONG UND DIE WEISSE FRAU in der Bundesrepublik wiederaufgeführt.
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



