Cléo de 5 à 7 (Cléo – Mittwoch zwischen 5 und 7) | Frankreich 1961 | R+B: Agnès Varda | K: Jean Rabier | M: Michel Legrand | D: Corinne Marchand, Antoine Bourseiller, Dominique Davray, Dorothée Blank, Michel Legrand | 90 min | OmeU | CLÉO – MITTWOCH ZWISCHEN 5 UND 7 ist bis heute einer der besten Filme von Varda, der zum Klassiker des modernen Kinos wurde. Im Zentrum der Erzählung steht die junge Sängerin Cléo, die rastlos durch Paris wandert, während sie auf das Ergebnis einer Biopsie wartet. Das Warten ihrer Protagonistin zeigt Varda in Echtzeit. Cléo sucht Ablenkung im Hutgeschäft oder beim Betrachten einer Stummfilmkomödie, in der Jean-Luc Godard und Anna Karina auftreten. Nur die letzte halbe Stunde bleibt dem Publikum verborgen. Gedreht wurde vorwiegend auf der Straße und an realen Schauplätzen. Als »ein Frauenporträt, das ich in einen Dokumentarfilm über Paris eingezeichnet habe« beschrieb Agnès Varda ihren Film.
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



