Norbert Przybilla (1953–1996) war als Fotograf und Video-Künstler in München, Regensburg und Berlin tätig. Er verfolgte angewandte sowie künstlerische Arbeiten, in denen er u.a. queere Identitäten thematisierte. Einen Überblick über sein Schaffen und eine Einordnung seines Nachlasses in der Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums finden Sie in dem Beitrag Im Fokus: Norbert Przybilla und das Münchner Stadtmuseum.

"Männerakt vorm Standesamt"

In den 1980er Jahren fand der Männerakt allmählich Verbreitung, was sich an einer steigenden Zahl von Publikationen zeigt. Dennoch waren Fotografien nackter Männer gesellschaftlich noch wenig akzeptiert. Ein lokal ausgetragener Streit um die Kunstfreiheit entstand im Jahr 1987, als Norbert Przybilla Fotografien seiner Serie Schwule Männer für die Ausstellung Der eigenen Haut am nächsten auswählte. Organisiert wurde die Schau durch den von Ehrenamtlichen und engagierten Künstler*innen geführten Verein Kunstring Gräfelfing e.V. im hiesigen Rathaus. Dort trafen die Fotografien von Przybilla allerdings auf Widerstand des damaligen Bürgermeisters, der zunächst angeordnet hatte, die Bilder noch vor der Eröffnung an einen weniger frequentierten Ort des Hauses umzuhängen, und später deren gänzliche Entfernung durchsetzen wollte. Aus Solidarität nahmen die anderen vier an der Ausstellung beteiligten Fotograf*innen ihre Bilder ab, wie Zeitungen berichteten.

Grundsätzlich waren öffentlich gezeigte Nacktfotos in den 1980er Jahren noch ein Grund gesellschaftlichen Anstoßes. Die Ausstellung Das Aktfoto im damaligen Fotomuseum am Münchner Stadtmuseum (heute: Sammlung Fotografie), die 1985 einen umfangreichen Querschnitt durch das Genre seit der Daguerreotypie präsentierte, war begleitet von "kleineren Skandalen".[1] Gezeigt wurden mit einer deutlichen Überzahl Darstellungen weiblich gelesener Körper, wohingegen die Produzent*innen dieser Aufnahmen vor allem Männern waren. Ähnlich verhielt es sich auch in der Ausstellung Nude Visions, die die Sammlung Fotografie im Jahr 2009 zum selben Thema zeigte. Hier ist der Anteil an Männerakten kaum höher als 1985, während die Beteiligung weiblicher Fotografinnen nicht über 10 % hinauskommt. Queere Perspektiven waren allgemein in Präsentationen, die sich zu dieser Zeit an kanonisierter Fotogeschichte orientierten, kaum vertreten. Erst die Gendertheorie sensibilisierte für diese Defizite und führte ab den 1990er Jahren zu diverseren Ausstellungen.[2]

Diese ungleichen Geschlechterverhältnisse in der Fotogeschichte führen ein heteronormatives Verständnis der Gesellschaft vor Augen, welches dem Mann häufig die Rolle des Produzenten und damit des handelnden Subjekts zuweist, während Frauen als passive Objekte gesehen werden. Warum sich die Gesellschaft lange an Bildern unbekleideter Männerkörper störte, liegt wohl auch daran, dass sich dadurch diese Rollen umkehren und stattdessen männlich gelesene Körper auf gleichartige Weise objektifiziert werden. Mit Blick auf die Gestaltung, Betitelung und Textstruktur von entsprechenden Büchern lässt sich die sexistische Erwartungshaltung an Aktfotografie verdeutlichen. Zu genderbasierten Ein- und Ausschlüssen in der Fotografie lesen Sie auch den Beitrag Von Kategorien zu Kontexten. Lotte Eckener und die Fotogeschichtsschreibung.

Cover und Sprache von Katalogen

"Spezialfall" Männerakt

Der gesellschaftspolitische Kontext der 1980er Jahre

In der Bundesrepublik Deutschland brachte die Entschärfung des §175 im Jahr 1969, wodurch homosexuelle Handlungen unter erwachsenen Männern straffrei wurde,[3] homosexuell interpretierbare Kunst und Motive erst in den Bereich des Legalen. Eine gesellschaftliche Liberalisierung wurde in weiterer Folge jedoch erst von den entsprechenden Communitys erkämpft.[4] In München entstanden in den 1970er Jahren mehrere Vereine und einige Kneipen und Bars, die öffentlich wenig sichtbar waren, aber von der queeren Community besucht wurden.[5] Nach dem Aufblühen der Communitys in Deutschland und die tödliche Bedrohung durch die HIV/AIDS-Epidemie ab 1983 führte dies gesellschaftlich zur Diffamierungen und Stigmatisierungen gleichgeschlechtlich liebender Männer, unter denen die Verbreitung des Virus zunächst am meisten sichtbar wurde.[6] Im folgenden Interview stellt Pia Singer, die den Themenschwerpunkt LGBTQIA+ der Sammlung Stadtkultur des Münchner Stadtmuseums betreut, diese historischen Entwicklungen dar und ordnet deren Bedeutung für München ein.

Orte queerer Fotografie in München

In den 1980er Jahren war die Fotografie im Allgemeinen wenig institutionell etabliert. Noch weniger öffentlich war die Kunst queerer Fotograf*innen.[7] Norbert Przybilla konnte seine erste umfangreiche Foto-Serie Zwischenbilder – Materie in Bewegung (1982–1985) in Kunstgalerien und auf Kunstmessen ausstellen und bot sie international Ausstellungshäusern an, wie wir aus Dokumenten im Nachlass wissen. Mit der Serie Schwule Männer ist er zurückhaltender vorgegangen. Die Präsentation dieser Serie fand zunächst in Räumen der homosexuellen Bewegungen statt, wie im Jahr 1986 in der Regensburger Schwulen- und Lesbeninitiative (RESI e.V.) oder der Münchner Buchhandlung Sodom sowie in dem auf gesellschaftliche Diversität ausgerichteten Pathos-Transport Theater in München. Diese Institutionen siedeln sich an zwischen Subkultur und Gesamtgesellschaft. Inwieweit der Drang in die Öffentlichkeit ein Ziel innerhalb der Schwulenbewegung und ihren Institutionen war, wurde allerdings auch ausgiebig diskutiert.[8]

Die 1980 gegründete Buchhandlung Sodom sprach mit Zeitschriften, Romanen und Kunst- und Fotobänden gleichgeschlechtlich liebende Leser*innen an, hielt politische Veranstaltungen ab und stellte queere Künstler*innen aus.[9] In den 1980er Jahren war sie eine wichtige Quelle der Unterhaltung und Information für die Community.[10] Ein ähnliches Konzept wie Sodom hatte die Buchhandlung Max&Milian in München, in der ab 1989 Werke heute international bekannte Fotograf*innen wie Duane Michals (*1932) oder Rotimi Fani-Kayode (1955–1989) zu sehen waren. Sie wurden dort allerdings so wenig wahrgenommen und verkauft, dass die Buchhandlung ihre Ausstellungen 1992 beendete. "Die Fülle an schwuler Kultur in München macht jede weitere Anstrengung überflüssig", kommentierten die Betreiber diese Entscheidung sarkastisch. "Die Toleranz der Münchner wächst ins Grenzenlose".[11]

Der Verein SUB – das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum München entstand 1986 und dient bis heute als wichtige Vernetzungsmöglichkeit, Anlaufstelle der AIDS-Prävention und Ort kultureller Veranstaltungen und Ausstellungen.[12] Seit 1996 existiert die Galerie Kunstbehandlung, die sich als erste Galerie in München auf Werke queerer Künstler*innen und Männerdarstellungen spezialisiert hat, allerdings keinen fotografischen Fokus setzt.[13]

1988 war Przybilla in der Ausstellung Bayerische Kunst unserer Tage in Kairo vertreten. Diese Ausstellung war vom Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V. (BBK e.V.) organisiert, deren Jury die Fotograf*innen und Kurator*innen Klaus von Gaffron (1946–2017), Verena von Gagern (*1946) und Harald Rumpf (*1955) angehörten. Da über 150 Künstler*innen beteiligt waren, wurde von ihnen jeweils nur ein einzelnes Werk gezeigt; von Przybilla das Werk Markus aus der Serie Schwule Männer, das sich auch abgedruckt im Katalog wiederfindet. Das ist bemerkenswert, da diese Ausstellungskooperation unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (1915–1988) stand, der sich zu Teilen homofeindlich geäußert hatte.[14] Der homoerotische Kontext des sinnlichen Bildes, der zunächst nur als solcher interpretierbar bleibt, wurde scheinbar redaktionell gemieden: Weder wurde Przybillas Serientitel genannt noch auf die bis dahin stattgefundenen Ausstellungen dieser Serie hingewiesen.

Die Serie "Schwule Männer" in Publikationen

In den 1980er Jahren fand die queere Fotografie eher im Buch und in Zeitschriften, denn in Ausstellungen statt. Gegenüber Ausstellungshäusern ermöglichten diese Plattformen einen privateren Zugang zum Bild. Einige wichtige Anthologien des Kunsthistorikers und Kurators Peter Weiermair zum Thema des Männerakts – wie Männer sehen Männer (1986) und Das verborgene Bild (1987) – beschränken sich etwa auf das Printformat als Medium. Abseits des kulturellen Mainstreams und seinen institutionellen Publikationswegen entstanden seit den 1970er Jahren sogenannte 'Zines'. Die selbstgestalteten und in kleiner Auflage gedruckten Hefte wurden besonders in queeren Gemeinschaften zu kreativen und informativen Ausdrucksmitteln.[15]

Auch einige etablierte Verlagshäuser entdeckten in den 1980er Jahren unter gleichgeschlechtlich Liebenden einen neuen Markt,[16] was in der Münchner Community teilweise als Anbiederung und „warme Welle der Verlage“ kritisiert wurde.[17] Im Bereich der Fotografie, gab Norbert Kosmowski etwa die Reihe Internationale Männerfotografie in der Verlagsgruppe vis-à-vis / borderline heraus. Dieser damals in Berlin ansässige Verlag veröffentlichte meist erotische Fotobände über Männer. Aus heutiger Sicht konzeptuell nicht unproblematisch orientierten sich die Bände Internationale Männerfotografie an nationalen Grenzen. Sie stellten Beiträge erotischer Männerfotografie vor, die jeweils in Landessprache mit englischen Übersetzungen vorgestellt wurden. Norbert Przybilla war 1989 im Band vier zur Bundesrepublik Deutschland umfangreich vertreten. Neben Robert Maria Quickborn (*1956), der in Wien Fotografie studierte und in München arbeitete, war Przybilla eine Münchner Position von insgesamt sieben präsentierten Künstler*innen.

In München war die Zeitschrift Südwind verbreitet. Sie ging aus dem Kellerjournal hervor, das zwischen 1980 und 1987 als Zeitschrift des Vereins für sexuelle Gleichberechtigung e.V. (VSG e.V.) diente. Im eigenständig gedruckten Kellerjournal wurden hauptsächlich Termine, Ankündigungen und Diskussionsberichte veröffentlicht, die sich an die Vereinsmitglieder selbst richteten.[18] Die Folgezeitschrift Südwind wurde ab 1987 zum Sprachrohr verschiedener queerer Münchner Communitys, stellte sich thematisch breiter auf und widmete sich vermehrt auch kulturellen und künstlerischen Themen. Zwischen 1987 und 1996 ist sie sechsmal im Jahr erschienen und war kostenlos. Da sich die Zeitschrift aus Spenden und Inseraten finanzierte, gab es wohl kein Honorar für die darin abgebildeten Fotografien. Neben vereinzelten dokumentarischen Bilderstrecken wurden Fotografien hauptsächlich illustrativ verwendet, beispielsweise auf den Titelseiten, wo Bildnachweise namentlich markiert wurden. Für Südwind lieferte Norbert Przybilla von 1990 bis1992 zehn Titelbilder, die hauptsächlich der Serie Schwule Männer entnommen sind.

Auch im Stadtführer München von hinten. Das schwule Stadtbuch sind Motive von Przybilla publiziert. Zwischen 1981 und 2014 ist diese Stadtführer-Reihe des Berliner Bruno Gmünder Verlags in regelmäßig aktualisierten Auflagen erschienen. Für Städte wie Berlin, München oder Frankfurt versammelten sie jeweils Informationen über lokale Communitys, Kneipen, Clubs und Museen, ähnlich wie die international ausgerichtete Reihe Spartacus. International Gay Guide. Für die Münchner Ausgabe der Jahre 1987/88, in der auch ein Hinweis auf sein Fotostudio inseriert ist,[19] bekam Przybilla den Auftrag Werbebilder für die dargestellten Inhalte zu produzieren. Er fotografierte dazu etwa an Münchner Treffpunkten der Freikörperkultur oder auf dem Oktoberfest. Im Einführungstext dieser Ausgabe sind auch Werke der Serie Schwule Männer platziert. Sie sind zwar ohne konkrete Besprechung im Text „nur“ illustrativ erschienen, zeigen aber gerade dadurch, dass Przybillas Bilder Repräsentationsmöglichkeiten queerer Identitäten schaffen konnten.

Großen Dank an Martin Schwaiger, Pia Singer, Dieter Hinrichs, Horst Middelhoff, Helmut Hein, Christian Döhring und Forum Queeres Archiv München e.V. für ihre wertvolle Hilfe bei der Recherche.

Endnoten

[1] Pohlmann, Ulrich, "Vorwort", in: Ders./ Scheutle Rudolf (Hgg.), Nude Visions. 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie, Ausstellungskatalog Münchner Stadtmuseum, Heidelberg: Kehrer Verlag 2009, S. 11–13. Vgl. auch die Rezension Honnef, Klaus, "Das Aktfoto. Münchner Stadtmuseum", in: Kunstforum International, Nr. 79, 1985, S. 240–245.

[2] Hendrikx, Bas, "Introduction. A Labour of Love", in: Ders. (Hg.), Queer Exhibition Histories, Amsterdam: Valiz 2023, S. 9–13.

[3] Vgl. https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/diskriminierungsmerkmale/sexuelle-identitaet/paragraph_175/paragraph_175_node.html [Zugriff am 26. September 2024].

[4] Vgl. https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/homosexualitaet/38838/geschichte-des-christopher-street-day/ [Zugriff am 26. September 2024].

[5] Zu historischen und aktuellen städtischen Räumen der queeren Community in München vgl. das Projekt gayze – Queere Orte in München,das von Forum Queeres Archiv München e.V. und PLATFORM geführt wird, https://gayze.de/ [Zugriff am 26. September 2024].

[6] Zur Situation der HIV/AIDS-Epidemie und ihren Folgen speziell in München vgl. den Podcast I will Survive – Der Kampf gegen die AIDS-Krise von Niklas Eckert, Sarah Fischbacher, Meret Reh, Judith Rubatscher und Phillip Syvarth, abrufbar unter: https://www.ardaudiothek.de/sendung/i-will-survive-der-kampf-gegen-die-aids-krise/13328767/ [Zugriff am 26. September 2024].

[7] Ausstellungen zu queeren Themen initiierten in den 1980er Jahren oft engagierte Einzelpersonen, für einen Überblick über queere Ausstellungsgeschichte vgl., Hendrikx, Bas (Hg.), Queer Exhibition Histories, Amsterdam: Valiz 2023.

[8] Mildenberger, Florian, Schwulenbewegung in München 1969 bis 1996 [=Splitter 5, Materialien zur Geschichte der Homosexuellen in München und Bayern], München: Forum Homosexualität und Geschichte München e.V. 2000, S. 1–24.

[9] Für einen Überblick über das Angebot vgl. Buchhandlung Sodom (Hg.), Sortimentskatalog 1981/82, München: o.V 1981.

[10] Vgl. den persönlichen Bericht des Sodom-Kunden und späteren Buchhändlers Jürgen Ostler https://www.loewenherz.at/blog/warum-gibt-es-das-nicht-auch-in-wien/ [Zugriff am 26. September 2024].

[11Südwind, 1992, Nr. 2, S. 31.

[12] Vgl. https://subonline.org/ oder https://www.sueddeutsche.de/muenchen/30-jahre-sub-es-war-ein-kollektives-coming-out-1.3123086 [Zugriff am 26. September 2024]

[13] Vgl. https://kunstbehandlung.com/ [Zugriff am 26. September 2024].

[14] Vgl. https://www.queer.de/detail.php?article_id=42560 [Zugriff am 26. September 2024]. Noch zu Schulzeiten fertigte Norbert Przybilla eine Fotocollage an, die Strauß' Politik aufs Korn nimmt. Für eine Abbildung siehe https://sammlungonline.muenchner-stadtmuseum.de/objekt/denk-mal-originaltitel-10299591 (Inv.-Nr. FM-99/84.3.91). Vgl. dazu auch Rader, Henning, "Die Demontage der Mächtigen", in: Höpfinger, Renate/ ders./ Scheutle, Rudolf (Hgg.), Franz Josef Strauß – Die Macht der Bilder, Ausstellungskatalog Münchner Stadtmuseum, München: Allitera Verlag 2015, S. 100–107.

[15] Für eine Übersicht zu Sammlungen von 'Zines' vgl. https://lcczinecollection.myblog.arts.ac.uk/lgbtqia-zines/ [Zugriff am 26. September 2024].

[16] Für eine Übersicht zur Entwicklung von Verlagen vgl. Bartholomae, Joachim, "Chronik des Schwulen Buchhandels und der Verlage 1975 bis 1998", in: Andreas Pretzel/ Volker Weiß (Hgg.), Zwischen Autonomie und Integration. Schwule Politik und Schwulenbewegung in den 1980er und 1990er Jahren, Hamburg: Männerschwarm Verlag 2013, S. 3–26.

[17] Vgl. https://www.lenbachhaus.de/digital/sammlung-online/person/przybilla-norbert-9052 [Zugriff am 25. September 2024].

[18] Zur Geschichte und zu Digitalisaten der Zeitschriften Kellerjournal und Südwind vgl. https://archiv.forummuenchen.org/zeitschrift/kellerjournal/ und https://archiv.forummuenchen.org/zeitschrift/suedwind/ [Zugriff am 26. September 2024].

[19] Schilling, Rainer (Hg.), München von hinten. Das schwule Stadtbuch 1987/88, Berlin: Bruno Gmünder Verlag 1987, S. 123. Für Hinweise zum Fotostudio lesen Sie auch den Text Im Fokus: Norbert Przybilla und das Münchner Stadtmuseum.

Über den Autor
Christopher Lützen ist Kunst- und Fotohistoriker und im Jahrgang 2023–2025 als Stipendiat im Programm Museumskurator*innen für Fotografie der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in der Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums tätig.

Datum der Veröffentlichung
27. November 2025


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