Filmreihen


Retrospektive

Andrzej Wajda

Der polnische Regisseur Andrzej Wajda hat sich immer als politscher Filmkünstler verstanden, dessen künstlerisches Selbstverständnis nicht von seinem Selbstverständnis als polnischer Patriot zu trennen ist. Das Filmmuseum würdigt ihn mit der umfassendsten Retrospektive, die es bisher gegeben hat.


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Universal Monsters

1931 begannen die Universal Studios einen zentralen Zyklus von Horrorfilmen, der prägend für das amerikanische Horrorkino wurde. Ihre Monstergeschichten schockierten die Hüter der öffentlichen Moral und ergötzten das blutrünstige Publikum. Wir zeigen 14 restaurierte Spielfilme und eine Dokumentation – fast alle mit deutschen Untertiteln.


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Film und Psychoanalyse

Was macht das Thema »Räume« für eine Filmbetrachtung interessant? Was zunächst banal erscheint, dass sich im Film meist Personen durch Räume bewegen, sich darin treffen, Umgebungen unterschiedlich erleben und auf sie reagieren, erweist sich in den Filmen dieser Reihe als in besonderer Weise mit Bedeutung aufgeladen.


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Cate Blanchett

Elf Spielfilme mit der vielseitigen australischen Schauspielerin, die sowohl in europäischen Autorenfilmen als auch in Hollywood-Blockbustern mitgespielt hat - aus Anlass der Ausstellung "Manifesto" von Julian Rosefeldt im Museum Villa Stuck und in Kooperation mit der Sammlung Goetz.


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Kurt Eisner

Anlässlich seines 150. Geburtstages widmet das Stadtmuseum dem ersten Ministerpräsidenten Bayerns eine Ausstellung: „Revolutionär und Ministerpräsident – Kurt Eisner (1867-1919)“. Das Filmmuseum zeigt dazu vier Fernsehdokumentationen und den Spielfilm "Rotmord" von Peter Zadek aus den Jahren 1969-1989.


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Sterling Hayden

Sterling Hayden spielte in über 60 Filmen mit, er arbeitete mit Stanley Kubrick, Robert Altman, Francis Ford Coppola und Bernardo Bertolucci zusammen. Seltsam schlafwandlerisch wirkt er dabei oft, cool und distanziert. Wir zeigen 15 Filme mit dem „schönen blonden Wikingergott“ (Paramount Pictures).


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2. Juni 1967 
und danach

Zehn Filme über die Zeit der Studentenproteste der 1960er Jahre. Wir zeigen sowohl Dokumentar- und Spielfilme, die in der Zeit von Rudi Dutschke, APO und RAF entstanden sowie jüngere Dokumentarfilme, die die Bewegung auch durchaus kritisch hinterfragen.


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Miranda Pennell

Eine Film-Lecture der britischen Künstlerin, die ihr Werk - an der Schnittstelle zwischen Film, darstellender und bildender Kunst - persönlich im Filmmuseum vorstellen wird. Ihre Kurzfilme zeigen kollektive Performances und Rituale des sozialen Lebens, ihr Langfilm "The Host" untersucht koloniale Aktivitäten der Firma BP im Iran.


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Jazz im Film

Ein Live-Konzert und 37 Filme aus den Jahren 1929 bis 2015 über die Faszination des Jazz – von Blues bis Swing, von Bebop bis Cool Jazz. 25 Programme von Cartoon bis Konzert, vom prägnanten Musikerportrait bis zum großen Melodram zeigen die Bandbreite des Genres von Avantgarde und Experiment bis zum Zeit- und Sittenbild.


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Filmmuseum München

Kartenvorbestellungen nur telefonisch unter Tel. 089-233-96450

Büro: Tel. 089-233-22348
E-Mail: filmmuseum(at)muenchen.de

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Vorführzeiten:
Dienstag / Mittwoch / Freitag / Samstag / Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Montag keine Vorstellung
Bei Überlänge gelten geänderte Vorführzeiten!

Eintrittspreise
Regulär 4 €
Mitglieder des MFZ 3 €
Aufschlag bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen 2 €

Rollstuhlfahrer / Hörgeschädigte
Das Kino im Untergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss neben dem Kinoeingang. Der Kinosaal ist mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.

Programmheft
Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich.

Sie können das Programmheft und den Spielplan auch herunterladen:
PDF Heft 32, Februar bis Juli 2017
PDF Kalenderübersicht bis Juli 2017
alle Termine und Inhalte für Kalender-Apps (ICS, 322 KiB)

PDF Heft 31 (September 2016 bis Februar 2017)
PDF Kalenderübersicht (bis Februar 2017)

Jubiläumsbroschüre (Hg. MFZ 2013)
PDF 50 Jahre Filmmuseum

Zur Sammlung

Jugendschutzbeauftragter:
Fabian Schauren, jugendschutz@kommunale-kinos.de

Förderverein Münchner Filmzentrum (MFZ)

Wer sich für die Arbeit des Filmmuseums interessiert, kann dem Förderverein MFZ e.V. beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt 20 € und berechtigt zum ermäßigten Eintritt ins Filmmuseum sowie zur Teilnahme an den Mitgliedertreffen des MFZ.
Das MFZ trifft sich einmal im Monat montags um 19.00 Uhr im Gotischen Zimmer des Ignaz-Günther-Hauses (St.-Jakobs-Platz 20, 80331 München, 1. Stock). Die nächsten Termine: 12. September, 10. Oktober, 14. November und 12. Dezember 2016, 16. Januar 2017, 13. Februar und 13. März 2017. Mehr Informationen erhalten Sie unter kontakt(at)muenchner-filmzentrum.de