Filmreihen


Sohrab Shahid Saless

Große Retrospektive vom 16.12.16 bis 22.2.17 mit Raritäten des iranischen Regisseurs, der seit den 1970er Jahren in Deutschland gelebt und Spiel- und und Dokumentarfilme gedreht hat: Betrachtungen über den Iran und über den Alltag, häufig inspiriert von Anton Tschechow.


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Kino und Malerei

Sieben Spiel- und Dokumentarfilme über Maler/innen quer durch die Jahrhunderte, über Pieter Bruegel, Caravaggio, Claude Monet, Francis Bacon, Frida Kahlo, Antonio López und Jackson Pollock – als Auftakt zum Festival „Kino der Kunst“ im April 2017.


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Deutsche Filme 2016

Wir haben wieder drei Filmkritiker – Margret Köhler aus München sowie Bert Rebhandl und Ralf Schenk aus Berlin – gebeten, ihre persönlichen Bestenlisten der deutschen Filme des Jahres 2016 zu erstellen. Es fällt auf, dass in diesem Jahr Filme von Filmemacherinnen die Listen anführen.


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Retrospektive Andrzej Wajda

Der polnische Regisseur Andrzej Wajda hat sich immer als politscher Filmkünstler verstanden, dessen künstlerisches Selbstverständnis nicht von seinem Selbstverständnis als polnischer Patriot zu trennen ist. Das Filmmuseum würdigt ihn mit der umfassendsten Retrospektive, die es bisher gegeben hat.


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Universal Monsters

1931 begannen die Universal Studios einen zentralen Zyklus von Horrorfilmen, der prägend für das amerikanische Horrorkino wurde. Ihre Monstergeschichten schockierten die Hüter der öffentlichen Moral und ergötzten das blutrünstige Publikum. Wir zeigen 14 restaurierte Spielfilme und eine Dokumentation – fast alle mit deutschen Untertiteln.


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Film und Psychoanalyse

Was macht das Thema »Räume« für eine Filmbetrachtung interessant? Was zunächst banal erscheint, dass sich im Film meist Personen durch Räume bewegen, sich darin treffen, Umgebungen unterschiedlich erleben und auf sie reagieren, erweist sich in den Filmen dieser Reihe als in besonderer Weise mit Bedeutung aufgeladen.


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No secrets! – Bilder der Überwachung

Die im Münchner Stadtmuseum und in der ERES-Stiftung ab dem 24. März 2017 stattfindende Ausstellung »No secrets! – Bilder der Überwachung« nimmt sich eines emotional und kontrovers diskutierten und unseren Alltag zunehmend prägenden Themas an.


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Filmmuseum München

Kartenvorbestellungen nur telefonisch unter Tel. 089-233-96450

Büro: Tel. 089-233-22348
E-Mail: filmmuseum(at)muenchen.de

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Vorführzeiten:
Dienstag / Mittwoch / Freitag / Samstag / Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Montag keine Vorstellung
Bei Überlänge gelten geänderte Vorführzeiten!

Eintrittspreise
Regulär 4 €
Mitglieder des MFZ 3 €
Aufschlag bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen 2 €

Rollstuhlfahrer / Hörgeschädigte
Das Kino im Untergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss neben dem Kinoeingang. Der Kinosaal ist mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.

Programmheft
Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich.

Sie können das Programmheft und den Spielplan auch als pdf-Datei herunterladen:
Heft 32 (Februar bis Juli 2017)
Kalenderübersicht (bis Juli 2017)

Heft 31 (September 2016 bis Februar 2017)
Kalenderübersicht (bis Februar 2017)
Sämtliche Termine und Inhalte für Kalender-Apps (ICS, 365 KiB)

Jubiläumsbroschüre (Hg. MFZ 2013)
50 Jahre Filmmuseum

Zur Sammlung

Jugendschutzbeauftragter:
Fabian Schauren, jugendschutz@kommunale-kinos.de

Förderverein Münchner Filmzentrum (MFZ)

Wer sich für die Arbeit des Filmmuseums interessiert, kann dem Förderverein MFZ e.V. beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt 20 € und berechtigt zum ermäßigten Eintritt ins Filmmuseum sowie zur Teilnahme an den Mitgliedertreffen des MFZ.
Das MFZ trifft sich einmal im Monat montags um 19.00 Uhr im Gotischen Zimmer des Ignaz-Günther-Hauses (St.-Jakobs-Platz 20, 80331 München, 1. Stock). Die nächsten Termine: 12. September, 10. Oktober, 14. November und 12. Dezember 2016, 16. Januar 2017, 13. Februar und 13. März 2017. Mehr Informationen erhalten Sie unter kontakt(at)muenchner-filmzentrum.de