Aktuelle Sonderausstellungen


15. November 2019 – 21. Juni 2020

Ready to go! Schuhe bewegen

Die Schau bietet einen Rundgang mit kulturhistorischen und soziologischen Aspekten, wobei anhand von ca. 500 Paar Schuhen immer wieder die Emotionen im Vordergrund stehen, die entsprechende Fußbekleidung hervorrufen kann.

 


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20. Dezember 2019 – 23. Februar 2020

Gesichter der Stadt

Im Jahr 1996 entwickelten die Künstler Kurt Benning (1945–2017) und Hermann Kleinknecht (geb. 1943) das Langzeitprojekt „Videoporträts“. Ihr Konzept bestand darin, Protagonisten der Münchner Kunstszene, aber auch Menschen aus allen sozialen Klassen, unterschiedlichen Berufsgruppen und jeden Alters darüber sprechen zu lassen, was sie bewegt.


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25. Oktober 2019 – 26. Januar 2020

Bin NICHT im Orkus ‒ Das Buch

Gyula Molnár und Francesca Bettini gehören zu den bekanntesten Vertreter*innen des europäischen Objekttheaters. 2009 erschufen sie für das Münchner Stadtmuseum die Ausstellungsinstallation „Bin im Orkus. Ein Tagebuch aus Matsch“ als Inszenierungstagebuch zum Stück „Kasperls Wurzeln“. Nach der Dernière des Theaterstücks erwarb die Sammlung Puppentheater / Schaustellerei Figuren und Bühne.


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11. Oktober 2019 – 3. Mai 2020

Projekteinblicke V: Zwei Kugeln süß-sauer mit scharf!

Die Reihe der Projekteinblicke widmet sich der laufenden Forschung des Münchner Stadtmuseums zur Geschichte und Gegenwart der Migration in München. Diese Präsentation beschäftigt sich mit über 100 Jahren migrantisch geprägter Gastronomie.


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13. September 2019 – 6. Januar 2020

FORUM 050: Der Greif – Public / Private

Der Greif ist eine vielfach ausgezeichnete Organisation für zeitgenössische Fotografie.

Seit der Gründung 2008 beschäftigt sich das Kollektiv mit aktuellen Themen, die fotografische Bildproduktion, -distribution und -rezeption betreffen und bietet international agierenden, aufstrebenden Fotograf_innen und Autor_innen eine Plattform.


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21. September 2018 – 3. Januar 2021

Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln

Migration ist der Normalfall einer wachsenden Großstadt und gehört zu München wie der Marienplatz. Seien es die Ziegelarbeiter_innen aus dem Friaul, die den Baustoff für viele der typischen Münchner Gebäude herstellten, die Displaced Persons, die nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso Anteil am Wiederaufbau der Stadt hatten wie andere Bevölkerungsgruppen, oder die „Gastarbeiter_innen“, die einen wesentlichen Beitrag zur industriellen Produktion und zum Städtebau leisteten – sie alle prägten den Alltag und die Kultur Münchens.


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ab 29. November 2017

Projekt: Archäologie München

Allein in der Münchner Altstadt fanden bislang über 250 archäologische Ausgrabungen statt. Was geschieht mit den Funden anschließend? Angeregt durch die großen Grabungen am Marienhof 2011/2012 bildeten zahlreiche staatliche und städtische Stellen die Arbeitsgemeinschaft "Archäologie München", die in der Archäologischen Staatssammlung München angesiedelt ist.


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Revolutionär und Ministerpräsident – Kurt Eisner (1867-1919)

Die Persönlichkeit Kurt Eisners wird auch heute noch von unterschiedlichen Interessengruppen vereinnahmt. Wird er einerseits als Idealist und Utopist abgetan, so loben ihn andere als fortschrittlichen Mann der Tat. Zum 150. Geburtstag von Kurt Eisner zeigte das Münchner Stadtmuseum eine Ausstellung, die den publizistischen und politischen Werdegang des ersten bayerischen Ministerpräsidenten herausstellt.


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Seit 13. Juli 2012

SOUNDLAB.1 – Museum wird hörbar

Die Sammlung Musik als „Klang-Labor“. Im Soundlab laden interaktive Stationen zum Experimentieren mit Klang und Akustik ein: etwa eine Schlitztrommel, der „Xylonator“ oder die „Stampfröhren“.


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