Das Münchner Stadtmuseum weist darauf hin, dass in diesem Beitrag visuelle und textuelle Quellen besprochen werden, die diskriminierende Machtverhältnisse darstellen. Bilder und Texte repräsentieren zeitgenössische Sichtweisen, von denen wir uns distanzieren. Zugleich sehen wir uns in der Verantwortung, der interessierten Öffentlichkeit Zugang zu diesen Quellen zu gewähren, um eine kritische Auseinandersetzung mit dem historischen Material zu ermöglichen.

Das Foto zeigt den Blick in einen Kirchenraum, die Kirchenausstattung entspricht derjenigen einer europäischen Basilika: Der Steinboden ist mit Holzbänken bestellt, die Nischen und Seitenaltäre sind mit Heiligenfiguren, Madonnen und Engeln gestaltet, die Pfeiler weisen eine Marmoroptik auf und die Kirchenfenster zeigen Glasmalereien. In der Bildmitte kniet eine Nonne auf den Stufen zur Apsis, in der der Altar mit dem Tabernakel, Blumen und Kerzen geschmückt ist.

Erst bei längerer Betrachtung fällt auf, dass es sich bei den Pflanzen vor den Fenstern im Altarraum um Palmen handelt. Eine Aufschrift auf der Rückseite der Fotografie gibt Aufschluss über Entstehungsort und -zeit: "Klosterkirche im Mutterhaus King William’s Town im Weihnachtsschmuck 1931". Die Fotografie ist Bestand einer Korrespondenz zwischen Schwester Aquinata und Anna Pfeufer (*1911–?). Aquinata schrieb Pfeufer aus der Gemeinde der dominikanischen Schwestern in King William’s Town in Südafrika,[1] die 1877 von bayerischen Nonnen aus Augsburg gegründet worden war. Pfeufer wiederum wohnte in München und arbeitete in der Fotohandlung ihres Vaters Kieser & Pfeufer.
Die Fotografie ist nur ein Beispiel aus dem Schriftwechsel von Anna Pfeufer und – in seltenen Fällen – ihrem Vater Michael Pfeufer mit deutschen Missionar*innen aus verschiedenen Kontinenten, darunter Asien (China, Indien, Japan, Korea, Philippinen, Taiwan), Afrika (Kongo, Nigeria, Sambia, Südafrika, Tansania), Südamerika (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Peru) und Australien (Neuguinea) sowie Europa (Bulgarien, England, Österreich, Rumänien, Schweden). Darunter finden sich zahlreiche (ehemalige deutsche) Kolonien, in denen die Missionar*innen unterschiedliche Rollen einnahmen. Als Nachlass Kieser & Pfeufer (FM-2025/5.1-293) in der Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums aufbewahrt, umfasst dieser sowohl Fotografien aus den Missionsstationen, die mit Briefen und Bestellungen an Anna Pfeufer geschickt wurden, sowie Durchschläge ihrer Antworten aus den Jahren 1925 bis 1939.

Das Glokale

Das Fotogeschäft Kieser & Pfeufer wurde 1898 in München von Ludwig Kieser und Michael Pfeufer gegründet und bis in die 1970er-Jahre von Michael Pfeufers Tochter Anna, oft Anni genannt, fortgeführt. Zum Zeitpunkt der Briefwechsel ansässig am Marienplatz 22 verschickte Pfeufer fotografische Materialien, Apparate und Literatur auf verschiedene Kontinente. Seit den 1990er-Jahren verwenden Soziolog*innen den Begriff des Glokalen (oder Glokalisation), um die wechselseitigen Verschränkungen des Globalen mit dem Lokalen zu beschreiben: So sehr wie globale Geschehnisse das Lokale beeinflussen, wirkt auch das Lokale auf das Weltgeschehen ein.[2]

Dieser Ansatz lässt sich auf Kieser & Pfeufer übertragen, wenn im Austausch der Missionar*innen mit Anna Pfeufer zwei Dinge zirkulierten: Waren und Bilder. Sie beeinflusste damit sowohl die globale Zirkulation von Fotomaterialien – an denen sich ein hegemoniales Handelsnetzwerk ablesen lässt – als auch die Bildproduktion in den (ehemaligen) Kolonien. Erst durch Pfeufers Warensendungen und ihre Anleitungen wurde an manchen Orten die Bildproduktion in diesem Umfang möglich.[3] So konnte beispielsweise eine Fotografie aus Olinda in Brasilien angefertigt werden, wo die Benediktinerinnen seit 1903 ein Priorat betrieben. Der Audiokommentar erklärt den Schwerpunkt des Priorats und die kolonialen Anzeichen im Bild.[4]

Eine Fotopostkarte von Olinda in die Welt

Unbekannt, Olinda, Academia Sta. Gertrudis (l’Oeste), o. D. [1]

Der Standort München ist für das Konvolut Kieser & Pfeufer ausschlaggebend: Die Missionar*innen kamen oft aus dem Münchner Umland, wie die Dominikanerinnen aus Augsburg oder die Benediktiner*innen aus St. Ottilien und Tutzing. Aus den Briefen lässt sich entnehmen, dass die Familie Pfeufer selbst den katholischen Glauben praktizierte, sodass es eine persönliche Beziehung zu vielen Missionar*innen gab. Zugleich dürfte sich diese religiöse Verbundenheit auch geschäftsfördernd ausgewirkt haben.

Besonders hervorzuheben ist dabei die Vielzahl an Frauen, mit denen Pfeufer – selbst eine der selten sichtbaren weiblichen Angestellten im Fotohandel – korrespondierte. Dies wird nicht nur in den Handelsbeziehungen zwischen Fotogeschäft und Amateurinnen deutlich, sondern zeigt sich auch in den zahlreichen Fotografien von Frauen und Mädchen. Beispielhaft dafür kann ein weiteres Foto aus Brasilien stehen, dass zwei Mädchen mit Blumen im Haar und Schuluniform am Meer zeigt. Eine von ihnen hält eine Boxkamera in der Hand – ein Zeichen dafür, dass der Bildungsauftrag der Missionsschwestern auch das Wissen um das Medium Fotografie einschließen konnte.

Das Bild- und Textverhältnis

Obwohl die Orte, aus denen die Nonnen und Mönche Fotografien schickten, weit voneinander entfernt waren, ähneln sich die Fotografien: Gruppenfotos von den Nonnen und Mönchen, neu errichtete Gebäude wie Schulen, Wohnhäuser oder Kirchen, Staudämme, die regionale Flora und Fauna sowie Schulaufnahmen. Sie entsprechen damit den Bildkategorien, die 2022 von Forscher*innen für die Missionsfotografie[5] am Beispiel der Berliner Mission 1882 bis 1914 aufgefächert wurden.[6] Viele der Fotografien erreichten Anna Pfeufer mit den dazugehörigen Briefen, wobei die Zuordnung von Bildern und Texten heute nicht immer eindeutig ist.

Der Nachlass Kieser & Pfeufer ist ein Beispiel für die in der Sammlung Fotografie aufbewahrten Schriftkonvolute. Als Sammlung zur Kulturgeschichte der Fotografie bewahrt die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums die verschiedenen Anwendungsgebiete des Mediums in ihrer Breite. Daher befinden sich in den verschiedenen Sammlungsgebieten unterschiedliche Materialien. Fotokameras und Equipment werden ebenso gesammelt wie Bildmaterial verschiedenster Form, darunter Originalfotografien wie Positive, Negative und Kontaktkopien, fotografische Objekte wie Porzellanfotografie, Schmuck und Fotoskulpturen und reproduzierte Fotografien in gedruckter Form z.B. in Zeitschriften, Fotobüchern und Karikaturen. Insbesondere bei größeren Beständen aus dem Sammlungsgebiet #2, das Firmen- und Verlagsarchive, Vor- und Nachlässe von Fotograf*innen sowie Spezialsammlungen einzelner Sammler*innen bewahrt, ist es neben dem Aufgezählten gängig, auch ergänzendes, schriftliches Material anzunehmen, das den Kontext zu den Fotografien herstellt. Dies gilt auch für den Nachlass Kieser & Pfeufer. Den Briefen in diesem Nachlass können unterschiedliche Funktionen zukommen: Sie beschreiben den Alltag und die fotografische Produktion der Missionar*innen und sie geben Aufschluss über die Produktpalette von Kieser & Pfeufer. 

Im Falle des Gruppenbildes aus King William’s Town in Südafrika erklärt Mutter Aquinata in dem dazugehörigen Brief vom 30. Juni 1937, dass die Aufnahme nach dem Abschluss der Exerzitien entstand, bei denen die geistlichen Übungen mit einem Einkleiden endeten. Aus Aquinatas Brief geht außerdem hervor, welchen Zweck ihre Fotografien dienten: Dem "Heimschicken" von Fotografien, die dadurch zum Übermittler einer Lebensrealität in der Mission wurden. Mit Aquinata pflegte Pfeufer einen fast freundschaftlichen Austausch, während andere Schreiben auf persönliche Anekdoten verzichten. So sind die Schreiben von Pater Canisius Kügelgen (1884–1964) an das "Photo-Spezial-Haus" adressiert und enthalten ausschließlich Bestellungen von fotografischen Materialien und Drucksachen nach China.

Den umfangreichsten Austausch führte Anna Pfeufer neben den Nonnen in Südafrika und Tansania mit Mönchen in China, darunter neben Pater Canisius Kügelgen auch Pater Joseph Maria Funk. Während von Kügelgen keine Fotografien im Konvolut erhalten sind, finden sich unter anderem ein Porträt von Pater Funk mit einem Kalender und einer chinesischen Pfeife oder eine Straßenszene im öffentlichen Raum. Der Audiokommentar erklärt die Fotografien.

Private Fotografien im Briefwechsel

Unbekannt, Mönche und Anwohner*innen vor einem Haus, o. D. [2]

Die Beispiele verdeutlichten die Verzahnung von eingesandten Fotografien mit dem Briefmaterial, die für das Konvolut Kieser & Pfeufer ausschlaggebend ist. Erst durch das gemeinsame Sammeln und die Auswertung beider Gattungen entsteht das komplexe Gefüge der sozialen, religiösen und wirtschaftlichen Netzwerke, in die sowohl Pfeufer als auch die Missionar*innen eingebunden waren.

Zugänge zum Material

Bisherige Studien zur Missionsfotografie beziehen sich oft auf die Zeit zwischen den 1880er Jahren und dem Beginn des Ersten Weltkriegs, wie die Untersuchungen zur Berliner Mission in China oder Richard Hölzls Arbeiten zu den bayerischen Mönchen in Tansania zeigen.[7] Das zeitliche Ende der Untersuchungszeiträume mit dem Ersten Weltkrieg erklärt sich dadurch, dass aufgrund der geopolitischen Lage deutsche Missionar*innen oft ausgewiesen oder interniert wurden. Das Konvolut Kieser & Pfeufer hat seinen zeitlichen Schwerpunkt, wie bereits erwähnt, in den 1920er und 1930er-Jahren und schließt daher an diese Untersuchungen an. So kehrten beispielsweise 1926 Missionar*innen nach Tansania zurück und nahmen damit das Fotografieren sowie den Versand von Fotografien wieder auf.[8] Der Audiokommentar geht auf die Anordnung im Gruppenporträt ein.

Ein Gruppenporträt aus Tansania

Unbekannt, Menschengruppe um zwei Autos, 1929 [3]

Die Historikerinnen Nancy Rushohora und Eliane Kurmann haben sich in ihren Studien mit den bayerischen Missionar*innen in Tansania auseinandergesetzt. Sie schildern, dass ihnen der Besuch der Archive der weiterhin betriebenen Missionen unter Angabe verschiedener Gründe verwehrt blieb.[9] Im Videogespräch teilt Nancy Rushohora ihre Perspektive auf die Bedeutung des Konvoluts Kieser & Pfeufer in der Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseum. 

Nancy Rushohora zur Missionsfotografie in Tansania

Nancy Rushohora ist Historikerin an der University of Dar Es Salaam in Tansania. Im Gespräch mit Clara Bolin spricht sie über die Archivsituation zu Missionsfotografie in Tansania und beleuchtet vor diesem Hintergrund die Bedeutung des Konvoluts Kieser & Pfeufer im Münchner Stadtmuseum.

Wie ist die Archivsituation zu Missionsfotografie in Tansania? Wer bewahrt Fotografien auf? Wem sind diese zugänglich? Wer arbeitet damit?

Welche Bedeutung erhält das Konvolut Kieser & Pfeufer im Münchner Stadtmuseum vor diesem Hintergrund?

Welche Bedeutung haben Stadtmuseen in diesem Kontext im Vergleich zu Missionsarchiven? Welche politische Verantwortung geht mit der Bewahrung dieser Materialien einher?

Ausblicke

Wie bereits erwähnt, steht eine tiefere Auseinandersetzung mit den einzelnen Figuren, Missionsstationen und deren Bildproduktion weiterhin aus. Dabei rücken neben den lokalen Kontexten in den Missionen auch Kieser & Pfeufer als Knotenpunkt in den Blick. Der mögliche Einfluss des Unternehmens auf die Verbreitung fotografischen Wissens unter missionarisch tätigen Amateur*innen sowie die Einordnung des Bildkonvoluts im Vergleich zu offiziell publizierten Fotografien[10] – etwa in Missionszeitschriften oder auf Postkarten – bieten weitere wichtige Analysefelder. Diese Aspekte eröffnen neue Perspektiven auf die Rolle von Fotografie im Spannungsfeld zwischen kolonialen Strukturen und kommerziellen Netzwerken.

Bildnachweis ausgewählter Objekte

[1] Unbekannt, Olinda, Academia Sta. Gertrudis (l’Oeste), o. D., Gelatineentwicklungspapier, Blattgröße: 13,8 x 8,9 cm, Bildgröße: 13,4 x 8,2 cm, © Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Nachlass Kieser & Pfeufer, Inv.-Nr. FM-2025/5.270.3.

[2] Unbekannt, Mönche und Anwohner vor einem Haus, Kainei, o. D., Gelatineentwicklungspapier, paper size: 14,4 x 10,2 cm, image size: 14,2 x 9,8 cm, © Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie © Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Nachlass Kieser & Pfeufer, Inv.-Nr. FM-2025/5.54.1.

[3] Unbekannt, Menschengruppe um zwei Autos, Tansania, 1929, Gelatineentwicklungspapier, Blattgröße: 13,9 x 8,7 cm, Bildgröße: 13 x 8 cm, © Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Inv.-Nr. FM-2025/5.140.2.

Endnoten

[1] King William’s Town zählt zu den Städten mit frühen fotografischen Studios, vgl. Bensusan, Arthur D., Silver Images. History of Photography in Africa, Cape Town: Howard Timmins 1966, S. 22.

[2] Siehe z.B. Radhakrishnan, Smitha, "Limiting Theory. Rethinking Approaches to Cultures of Globalization", in: Turner, Bryan S. (Hg.), The Routledge International Handbook of Globalization Studies, New York: Routledge 2010, S. 23–41.

[3] Zu einer ersten Auseinandersetzung mit den Handelsstrukturen und der Genderdimension am Beispiel des Austausches mit Missionarinnen in Tansania siehe Bolin, Clara, "Das Fotogeschäft Kieser & Pfeufer als Drehscheibe hegemonialer Handelsstrukturen", in: Fotogeschichte, Themenheft Fotogeschäfte/Photo Shops, hg. v. Burcu Dogramaci u. Helene Roth, Jg. 46, Frühjahr 2026.

[4] Zu Missionsschulen im Foto und dem Einsatz von Kindern im Bild vgl. Krüger, Gesine, "Schrift und Bild. Missionsfotografie im südlichen Afrika", in: Historische Anthropologie, 19. Jg., Nr. 1, 2011, S. 123–143 u. Hölzl, Richard, "'Mitleid' über große Distanz. Zur Fabrikation globaler Gefühle in Medien der katholischen Mission (1890–1940)", in: ders. u. Rebekka Habermas (Hg.), Mission global. Eine Verflechtungsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert, Köln, Weimar u. Wien: Böhlau 2014, S. 265–295.

[5] Ein Überblick zur Missionsfotografie findet sich in van der Heyden, Ulrich, Die Missionsfotografie: Genre, Entwicklung und Forschungsübersicht, Berlin: Wichern-Verlag 2021 [= Berliner Beiträge zur Missionsgeschichte, Bd. 24].

[6] Dazu zählen beispielsweise das Gesundheitswesen, Alltagsleben, eine Genderperspektive auf Frauen und Kinder im Bild oder die Darstellung von Staat und Militär, vgl. Herpich, Roland u. a. (Hg.), Bildkultur und Mission in China 18821914. Aus dem Fotoarchiv des Berliner Missionswerkes, Berlin: Wichern-Verlag 2022.

[7] Vgl. insbesondere im lokalen Kontext und den Beständen des Museum Fünf Kontinente in München die Aufsätze von Richard Hölzl, Hölzl, Richard, "Rassismus, Ethnogenes und Kultur. Afrikaner im Blickwinkel der deutschen katholischen Mission im 19. und frühen 20. Jahrhundert", in: WerkstattGeschichte, Nr. 59, 2011, S. 7-34 u. Hölzl, Richard, Gläubige Imperialisten. Katholische Mission in Deutschland und Ostafrika (1830–1960), Frankfurt a. M. u. New York: Campus 2021.

[8] Diese Beschränkungen wurden teilweise umgangen, vgl. Christine Egger: "The Importance of Difference in the Making of Transnationality: Biographies and Networks of the Benedictine Mission in Tanganyika (1922–65)", in: European Review of History/Revue européene d’histoire, 25. Jg., Nr. 3–4, 2018, S. 457.

[9] Vgl. z. B. Kurmann, Eliane, Fotogeschichten und Geschichtsbilder. Aneignung und Umdeutung historischer Fotografien in Tansania, Dissertation, Frankfurt a. M. u. New York: campus 2023, Rushohora, Nancy, "Demanding Images and Memories of Colonial Violence in Tanzania", in: History of Photography, 47. Jg., Nr. 4, 2023, S. 355-367.

[10] Vgl. z. B. Rippe, Christoph, The Missionary, the Diviner and the Chief: Distributed Personhoof and the Photographic Archive of the Mariannhill Mission", in: Morton, Christopher u. Darren Newbury (Hg.), The African Photographic Archive: Research and Curatorial Strategies, London: Bloomsbury 2015, S. 39-57.

Über die Autorin

Clara Bolin arbeitet als Kuratorin und Kunst- und Fotohistorikerin. Sie war im Jahrgang 2023–2025 als Stipendiatin im Programm Museumskurator*innen für Fotografie der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in der Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums tätig.

Datum der Veröffentlichung
29. April 2026


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