Réponse de femmes | Frankreich 1975 | R+B: Agnès Varda | K: Jacques Reiss, Michel Thiriet | 8 min | OmeU | Vardas Beitrag für die Nachrichtensendung »F ... comme femme« zu der Frage »Was heißt es, heute eine Frau zu sein?« fängt die Aufbruchstimmung in der damaligen Frauenbewegung ein. Frauen unterschiedlichen Alters mit ganz unterschiedlichen Körpern berichten davon, wie es ist, auf eben diese Körper reduziert zu werden. – Les dites Cariatides (Die sogenannten Karyatiden) | Frankreich 1984 | R+B: Agnès Varda | K: Cyril Lathus | 13 min | OmeU | Varda streift durch das moderne Paris und sammelt Karyatiden aus dem 19. Jahrhundert – Frauenfiguren, die bei einem Bauwerk als Säule dienen. Humorvoll kommentiert sie die meistens unbekleideten Schönheiten und zeigt, wie das Stadtbild von einem männlichen Blick geprägt ist. – Hommage à Zgougou | Frankreich 2002 | R: Agnès Varda | 2 min | OmeU | Natürlich darf bei Agnès Varda ein Katzen-Video nicht fehlen. Hier das Porträt ihrer Katze Zgougou, die das Büro regiert. Dem Kater bleib nur Akzeptanz. – Le Lion volatil (Der Löwe ist los) | Frankreich 2003 | R+B: Agnès Varda | K: Mathieu Vadepied, Xavier Tauveron | D: Valérie Donzelli, Julie Depardieu, David Deciron, Frédérick E. Grasser-Hermé | 12 min | OmeU | Eine magisch-realistische Romanze rund um die Statue des Löwen von Belfort in Montparnasse. Auch Zgougou tritt auf. – Dans l‘atelier de Chris Marker (In Chris Markers Studio) | Frankreich 2011 | R+B: Agnès Varda | 9 min | OmeU | Varda besucht ihren Freund, den Regisseur Chris Marker, in seinem chaotischen Heimstudio zwischen Bücherstapeln, Zeitungsausschnitten, Filmplakaten, Kameras, Computern, Fernsehbildschirmen. – Viva Varda! | Frankreich 2023 | R+B: Pierre-Henri Gibert | K: Nicolas Duchêne, Denis Gaubert | M: Arnaud Guillemant | Mit: Rosalie Varda, Mathieu Demy, Sandrine Bonnaire, Atom Egoyan, Patricia Mazuy, Audrey Diwan, Jonathan Romney | 67 min | OmeU | Oft hat sich Agnès Varda in ihren Filmen selbst porträtiert. Diese Dokumentation zeigt eine Perspektive von außen. »Agnès Varda hat am Ende ihres Lebens viel von sich selbst erzählt, wobei sie, wie so oft bei schöpferischen Menschen, die Fiktion auf ihre eigene Erzählung ausdehnte. Durch Gespräche mit ihrem Umfeld und die intensive Beschäftigung mit ihrem Werk – Kurz-, Dokumentarfilme und Fotos – wurde mir klar, dass die Realität noch außergewöhnlicher war. Je mehr ich von der gegensätzlichen, komplexen und vielschichtigen Agnès entdeckte, desto mehr begeisterte sie mich.« (Pierre-Henri Gibert)
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



