Deja Vu | Polen 1990 | R: Juliusz Machulski | B: Juliusz Machulski, Aleksander Borodyianski | K: Janusz Gauer | M: Vladimir Demsky | D: Jerzy Stuhr, Władimir Gołowin, Wojciech Wysocki, Galina Pietrowa, Nikolaj Karačencov | 108 min | OmeU | Persiflage auf die Mafia, zugleich eine Abrechnung mit der Frühzeit des kommunistischen Systems. 1925 wird ein Amerikaner polnischer Abstammung von der Mafia nach Odessa geschickt, um einen Verräter zu liquidieren. Der Auftrag entwickelt sich für den routinierten Killer zum gefährlichen Abenteuer voller Überraschungen. »DEJA VU ist eine Farce, in der sich zahlreiche Klischees aneinanderreihen. Von den Dreharbeiten für PANZERKREUZER POTEMKIN auf der Hafentreppe in Odessa bis zu deutschen Fahrradsportlern in der Begleitung von dem Mann, der sehr stark an Adolf Hitler erinnert, findet man in dem Film eine Menge an Stereotypen aus der Vorkriegszeit. Am Ende der 1980er Jahre gedreht, zeigt DEJA VU eine nostalgische Geschichte in einem wilden Mix aus amerikanischen Actionfilmen und Komödien mit sowjetischem Beigeschmack.« (Maria Gerasimova)
Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.



