Filmreihen


Film und Psychoanalyse

Film im Film: Müncher Psycholog*innen stellen fünf internationale Spielfilme vor, die das Filmemachen selbst thematisieren. Anschließend analysieren und diskutieren sie das gemeinsam Gesehene mit dem Publikum. Von ADAPTATION bis THE FRENCH LIEUTENANT‘S WOMAN. (14. April - 7. Juli 2019)


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Konrad Wolf

Zwölf Filme des großen DEFA-Regisseurs Konrad Wolf, der für Spielfilme wie DER GETEILTE HIMMEL oder SOLO SUNNY bekannt ist. Häufig versucht er, die Psyche deutscher Kleinbürger zu erkunden, die Außenseiter der Gesellschaft zu betrachten. Sein unbestechlicher Blick brachte ihn wiederholt in Konflikt mit der Zensur. (9. April – 25. Juni 2019)


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Paul Newman

Für alle Fans des Hollywoodstars Paul Newman zeigen wir Im April, Mai und Juni eine große Retrospektive mit 27 Filmen mit ihm als Schauspieler sowie eine Auswahl seiner Regiearbeiten. Alle Filme laufen in der englischen Originalfassung, zum Teil mit deutschen Untertiteln. (12. April - 26. Juni 2019)


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Ingemo Engström

Von den deutschen Filmregisseurinnen ist sie eine der unbekanntesten: Ingemo Engström gehörte zusammen mit Wim Wenders, Werner Schroeter, Gerhard Theuring und Katja Raganelli zum ersten Jahrgang der 1967 neueröffneten Hochschule für Fernsehen und Film München, drehte Dokumentar- und Spielfilme mit Themen, die Frauen in den Fokus rückten, und war damit ihrer Zeit weit voraus. (23. April – 26. Juni 2019)


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Hirokazu Kore-eda

Kore-edas preisgekrönter Film SHOPLIFTERS gab den Anlass zu einer Retrospektive mit allen seinen Spielfilmen und ausgewählten Dokumentarfilmen. Die Familie ist für ihn ein Mikrokosmos, der ihm stets auch Rückschlüsse auf den Zustand der japanischen Gesellschaft gestattet. (26. April – 22. Juni 2019)


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Herbert Achternbusch

"Filmend verteidigt er wütend seine Ideen. Er zeigt sie her. Sie betreffen alle. Achternbuschs Bilder anzuschauen braucht's keine Bildung. Und wer behauptet, sie seien unverständlich, der hat ganz recht. Traumbilder zu rationalisieren bringt nichts." (Frieda Grafe) Wir zeigen acht selten zu sehende Filme aus den Jahren 1977 bis 1991. (5. Mai – 21. Juli 2019)


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Enno Patalas

Das Juli-Programm widmen wir dem Wirken des Filmhistorikers und langjährigen Leiter des Filmmuseums, Enno Patalas (1929 – 2018). Gezeigt werden Beispiele von Restaurierungen, an denen er viele Jahre lang gearbeitet hat, Filme, die ihm besonders wichtig waren und über die er geschrieben hat, Filmkopien aus der Sammlung des Filmmuseums und neben Werken, in denen er als Darsteller mitwirkte, vor allem seine Essayfilme, die meist in Zusammenarbeit mit seiner Frau Frieda Grafe entstanden sind. (7. – 28. Juli 2019)


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sfas