MittwochAbendGeöffnet!

Jeden 2. Mittwoch im Monat sind ausgewählte Ausstellungen des Münchner Stadtmuseums bis 20:00 Uhr geöffnet.
Abendticket: 3,50 € inklusive Ausstellungen und Programm.

Mittwoch, 13. Februar 2019


bis 20:00 Uhr

Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln

Migration ist der Normalfall einer wachsenden Großstadt und gehört zu München wie der Marienplatz. Seien es die Ziegelarbeiter_innen aus dem Friaul, die den Baustoff für viele der typischen Münchner Gebäude herstellten, die Displaced Persons, die nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso Anteil am Wiederaufbau der Stadt hatten wie andere Bevölkerungsgruppen, oder die „Gastarbeiter_innen“, die einen wesentlichen Beitrag zur industriellen Produktion und zum Städtebau leisteten – sie alle prägten den Alltag und die Kultur Münchens.

Mittwoch, 13. Februar 2019


bis 20:00 Uhr

LAND__SCOPE – Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff

Die Ausstellung widmet sich der Landschaftsdarstellung in der zeitgenössischen Fotokunst. In einer breiten Übersicht mit Werken aus der DZ BANK Kunstsammlung wird durch verschiedene thematische Schwerpunkte verdeutlicht, dass im fotografischen Naturbild nicht nur die tradierte malerische Gattung adaptiert wird, sondern vielmehr neue Darstellungskonventionen hervorgebracht werden.

Programm

Begleitend zu den verlängerten Öffnungszeiten finden folgende Veranstaltungen statt:

Münchner Filmmuseum Veranstaltung

Dienstag, 30. Januar 2018, 18:30 Uhr

Wild in the Streets (Wild in den Straßen)

American Politics

 

Wild in the Streets (Wild in den Straßen)

USA 1967 | R: Barry Shear | B: Robert Thom | K: Richard Moore | M: Les Baxter | D: Shelley Winters, Christopher Jones, Diane Varsi, Hal Holbrook, Millie Perkins, Richard Pryor | 94 min | OF | Eine als Satire angelegte Zukunftsvision gegen Jugendwahn und Subkultur, Politik und die Rolle der Massenmedien im Wahlkampf, pruduziert vom »König der B-Pictures« Samuel Z. Arkoff: Ein Pop-Sänger, der als Wahlkampfhelfer engagiert und schließlich selber zum Präsident der USA gewählt wird, errichtet eine Diktatur der jungen Menschen. »Eine Halbzeit heuchelt Shear mit Pop und Pot, Beat und statistischen Daten Verständnis für die rebellische Jugend seines Landes und führt sie auf der Leinwand zum Sieg. Im Schlussteil jedoch zeigt der Regisseur, was er von der Jugend wirklich hält – überhaupt nichts. Der junge Präsident verfällt dem Machtrausch, engagiert eine Knüppelgarde in Schwarzhemden und macht – ›30 ist schlimmer als der Tod‹ – Jagd auf ältere Mitbürger: Wer über 35 ist, wird ins KZ verschleppt und mit ›LSD vollgepumpt‹.« (Der Spiegel)

Eintrittspreise 4 € (3 € für MFZ-Mitglieder). Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

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