MittwochAbendGeöffnet!

Jeden 2. Mittwoch im Monat sind ausgewählte Ausstellungen des Münchner Stadtmuseums bis 20:00 Uhr geöffnet.
Abendticket: 3,50 € inklusive Ausstellungen und Programm.

Mittwoch, 9. Oktober 2019


bis 20:00 Uhr

Nationalsozialismus in München

Die Ausstellung zeigt München als Ausgangsort der Entstehung des Nationalsozialismus und als Parteizentrum. Münchens Verflechtung als Kunst- und Feststadt bei der ästhetischen Programmierung und Verharmlosung des NS-Regimes wird ebenso thematisiert, wie die Bedeutung der Stadt als Medien- und Rüstungsstandort. Ein weiterer Akzent ist auf München als Ausgangs- und Aktionsort von Verfolgung und Widerstand gesetzt.

Mittwoch, 13. November 2019


bis 18:00 Uhr

Typisch München!

Über 400 Exponate illustrieren Geschichte und Geschicke einer Stadt, die für viele – zu Recht oder zu Unrecht – als einer der bevorzugten Plätze auf der Welt gilt. Jeder, zumal jeder Münchner, hat ein ganz bestimmtes Bild von dieser Stadt. Die Ausstellung erwartet Zustimmung und Widerspruch. In fünf historisch gegliederten Abschnitten geht die Ausstellung der Frage nach, was seit wann und vor allem warum typisch ist für München.

Programm

Begleitend zu den verlängerten Öffnungszeiten finden folgende Veranstaltungen statt:

Münchner Filmmuseum Veranstaltung

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Valie Export – Porträt einer Filmregisseurin
Die Praxis der Liebe

Katja Raganelli

Zu Gast: Katja Raganelli

 

 

Valie Export – Porträt einer Filmregisseurin

BRD 1981 | R+B: Katja Raganelli | K: Konrad Wickler | Mit: Valie Export, Susanne Widl, Maria Martina, Reneé Felden, Peter Weibel, Klaus Wildbolz | 45 min | Die österreichische Regisseurin Valie Export, bürgerlich Waltraut Fellinger-Lehner, wählte ihren Künstlernamen »um Ideen zu exportieren.« Katja Raganelli besuchte die Regisseurin im Sommer 1980, während der Dreharbeiten zu ihrem zweiten Kinofilm MENSCHENFRAUEN und in ihrem Wiener Domizil.

Die Praxis der Liebe

Österreich 1985 | R+B: Valie Export | K: Jörg Schmidt-Reitwein | M: Stephen Ferguson, Gerhard Heinz, Harry Sokal | D: Adelheid Arndt, Rüdiger Vogler, Hagnot Elischka, Franz Kantner, Paul Müller | 86 min | »DIE PRAXIS DER LIEBE könnte als femininer Thriller gesehen werden, der von einer investigativen Frau handelt, die einem mörderischen Komplott auf die Spur kommt und am Ende am Zusammenspiel der staatlichen und der ›privaten‹ Macht scheitert. Ebenso lesbar wäre der Film als Essay über die Unmöglichkeit, sich aus dem Netzwerk der elektronisch/gesellschaftlich bestimmten Blicke zu befreien, und über die Unzulänglichkeit der Sprache allemal.« (Georg Seeßlen)

Eintrittspreise 5 € (4 € für MFZ-Mitglieder). Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

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