MittwochAbendGeöffnet!

Jeden 2. Mittwoch im Monat sind ausgewählte Ausstellungen des Münchner Stadtmuseums bis 20:00 Uhr geöffnet.
Abendticket: 3,50 € inklusive Ausstellungen und Programm.

Mittwoch, 10. April 2019


bis 20:00 Uhr

Jugendstil skurril. Carl Strathmann

Die Kunst Carl Strathmanns (1866-1939) entzieht sich jeder Kategorisierung, sie ist höchst originell, bisweilen bizarr und skurril. Mit einer ornamentverliebten Detailversessenheit schuf sich der Künstler eigene Welten von karikaturhaften Märchen, fantastischen Blumenstillleben und Landschaften, symbolistischen Historienbildern und kunsthandwerklichen Entwürfen.

Mittwoch, 13. März 2019


bis 20:00 Uhr

LAND__SCOPE – Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff

Die Ausstellung widmet sich der Landschaftsdarstellung in der zeitgenössischen Fotokunst. In einer breiten Übersicht mit Werken aus der DZ BANK Kunstsammlung wird durch verschiedene thematische Schwerpunkte verdeutlicht, dass im fotografischen Naturbild nicht nur die tradierte malerische Gattung adaptiert wird, sondern vielmehr neue Darstellungskonventionen hervorgebracht werden.

Programm

Begleitend zu den verlängerten Öffnungszeiten finden folgende Veranstaltungen statt:

Donnerstag, 20. September 2018, 19:00 Uhr

Migration bewegt die Stadt. Perspektiven wechseln

Ausstellungseröffnung


München war und ist Einwanderungsstadt. Das Münchner Stadtmuseum und das Stadtarchiv München erforschen seit 2015 gemeinsam die Geschichte und Gegenwart Münchens aus dieser Perspektive. Ergebnisse und Einsichten des Projekts „Migration bewegt die Stadt“ finden nun einen prominenten Platz im Münchner Stadtmuseum.

In unserer Dauerausstellung „Typisch München!“ knüpfen neue Elemente an und zeigen auf, wie stark München von Migration geprägt ist. Dabei werden die Chronologie und die Sehgewohnheiten der Dauerausstellung gebrochen und zugleich fragend kommentiert: Welche Perspektivenwechsel müssen vorgenommen werden, um die Geschichte einer Einwanderungsgesellschaft zu erzählen? Welche Objekte erzählen uns davon? Und wie wird Migrationsgeschichte zu einer gemeinsamen Erzählung der Stadtgesellschaft?

Eintritt frei

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