MittwochAbendGeöffnet!

Jeden 2. Mittwoch im Monat sind ausgewählte Ausstellungen des Münchner Stadtmuseums bis 20:00 Uhr geöffnet.
Abendticket: 3,50 € inklusive Ausstellungen und Programm.

Mittwoch, 10. April 2019


bis 20:00 Uhr

Jugendstil skurril. Carl Strathmann

Die Kunst Carl Strathmanns (1866-1939) entzieht sich jeder Kategorisierung, sie ist höchst originell, bisweilen bizarr und skurril. Mit einer ornamentverliebten Detailversessenheit schuf sich der Künstler eigene Welten von karikaturhaften Märchen, fantastischen Blumenstillleben und Landschaften, symbolistischen Historienbildern und kunsthandwerklichen Entwürfen.

Mittwoch, 8.Mai 2019


bis 20:00 Uhr

Jugendstil skurril. Carl Strathmann

Die Kunst Carl Strathmanns (1866-1939) entzieht sich jeder Kategorisierung, sie ist höchst originell, bisweilen bizarr und skurril. Mit einer ornamentverliebten Detailversessenheit schuf sich der Künstler eigene Welten von karikaturhaften Märchen, fantastischen Blumenstillleben und Landschaften, symbolistischen Historienbildern und kunsthandwerklichen Entwürfen.

Programm

Begleitend zu den verlängerten Öffnungszeiten finden folgende Veranstaltungen statt:

Münchner Filmmuseum Veranstaltung

Samstag, 15. September 2018, 18:30 Uhr

Hunde wollt ihr ewig leben

Frank Wisbar

Einführung: Klaus Kanzog

 

 

Hunde wollt ihr ewig leben

BRD 1959 | R: Frank Wisbar | B: Frank Wisbar, Frank Dimen, Heinz Schröter, nach dem Roman von Fritz Wöss | K: Helmuth Ashley | M: Herbert Windt | D: Joachim Hansen, Wilhelm Borchert, Wolfgang Preiss, Karl Lange, Horst Frank | 98 min | »Wisbar bevölkerte die Szenerie von Stalingrad mit den vorgeprägten Typen, die dem ideologischen Proporz des deutschen Kriegsfilms entsprechen. Es gibt den guten, idealistischen, tapferen Nationalsozialisten, der am Schluss geläutert wird, und den bösen, doch feigen Nazi-Offizier, der am Ende angstschlotternd zum Feind überläuft. Darüber hinaus existiert, in der Gestalt von Sonja Ziemann, sogar das liebende Russenmädchen, das plötzlich hinter der sowjetischen Front auftaucht und dem verirrten deutschen Helden die Rückkehr zu den eigenen Truppen ermöglicht. Diese Schwächen können auch nicht durch die eindrucksvoll inszenierten Kampfszenen und die eingeblendeten Wochenschaubilder wettgemacht werden, die zwar technisch perfekt eingefügt wurden, aber nicht immer nahtlos an das Atelier-Grauen anschließen.« (Der Spiegel 16/1959)

Eintrittspreise 4 € (3 € für MFZ-Mitglieder). Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

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