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SUMMARY:Josef Rödl: Albert – Warum? | Ausschnitte aus der Oper »Albert
  Warum?«
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CONTACT:+49 (0)89 233 96450
DESCRIPTION: Albert – Warum? | BRD 1978 | Josef Rödl | 108 min | OmeU\n
  Ausschnitte aus der Oper »Albert Warum?« | Zu Gast: Josef Rödl\n \n Al
 bert – Warum?\n  | BRD 1978 | R+B: Josef Rödl | K: Karlheinz Gschwind |
  M: Arno C. Bamberg | D: Michael Eichenseer\, Georg Schiessl\, Elfriede Bl
 eisteiner\, Martin Holnberger\, Hans Prösl\, Ludwig Rödl | 108 min | OF 
 | »Rödl hat die handwerklichen Mittel des Kinos mit derart unauffällige
 r Brillanz benutzt\, dass sein Debüt-Film wie ein naturalistisches Abbild
  der bayrischen Dorf-Realität wirkt. Je länger man den rührenden Riesen
  Albert durch sein Martyrium begleitet\, um so stärker wird der Eindruck\
 , dass er der einzige normale Mensch weit und breit ist.« (Der Spiegel) 
 »ALBERT – WARUM? ist in doppelter Hinsicht ein Wunder: einmal\, weil R
 ödl diesen sehr genau\, überhaupt nicht amateurhaft inszenierten Film mi
 t einer kleinen Gruppe von Freunden für ganze dreißigtausend Mark herges
 tellt hat\, zum anderen\, weil er eine stille\, poetische Unnachgiebigkeit
  erreicht\, die einen Vergleich zu Robert Bressons Filmen MOUCHETTE und AU
  HAZARD BALTHASAR nahelegt.« (Die Zeit) –\n Albert Warum?\n  | Deutschl
 and 1999 | R+B: Josef Rödl | M: Enjott Schneider | 90 min (Ausschnitt) | 
 1999 inszenierte Rödl am Theater Regensburg die Kammeroper für sieben S
 änger\, Zuspielelektronik und neun Instrumentalisten ALBERT WARUM?\, die 
 Enjott Scheider nach einem Libretto von Josef Rödl komponiert hat.\n\nEin
 trittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)\, Aufschläge bei Überl
 änge\, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und s
 chließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen V
 eranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an d
 er Abendkasse.
LOCATION:Filmmuseum München\, Sankt-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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SUMMARY:Josef Rödl: Am Wege stehn und nicht wissen wohin sich drehn | Ann
 a\, eine junge Bäuerin
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DESCRIPTION: Am Wege stehn und nicht wissen wohin sich drehn | BRD 1976 | 
 Josef Rödl | 45 min | OF\n Anna\, eine junge Bäuerin | BRD 1976 | Josef 
 Rödl | 25 min | OF | Zu Gast: Josef Rödl\n \n Am Wege stehn und nicht wi
 ssen wohin sich drehn\n  | BRD 1976 | R+B: Josef Rödl | K: Karlheinz Gsch
 wind | D: Elfriede Bleisteiner\, Michael Eichenseer\, Martin Holnberger\, 
 Hans Prösl\, Ludwig Rödl | 45 min |  OF –\n Anna\, eine junge Bäuerin
 \n  | BRD 1976 | R+B: Josef Rödl | 25 min | OF | Ein Übungsfilm an der H
 ochschule für Fernsehen und Film\, der bei den Hofer Filmtagen gezeigt un
 d vom Bayerischen Fernsehen für die Sendereihe UNTER UNSEREM HIMMEL angek
 auft wurde – allerdings gekürzt\, umgeschnitten und mit einem neuen Tit
 el versehen. »Filmgeschichten inmitten realem Leben\, die Darsteller sind
  Laiendarsteller\, sie sprechen im Film die Sprache ihrer sozialen und kul
 turellen Herkunft\, den Dialekt der Oberpfalz. Ein ostbayerisches Dorf\, e
 in Bauernhof\, eine junge Bäuerin mit zwei Kindern und mit Opa\, der eige
 ne Mann ist gestorben\, der Hof in ökonomisch prekärer Lage\, die Mensch
 en\, d.h. die Protagonisten des Films\, auch. Es geht um die tägliche Mü
 h' für eine neue Zukunft\, Weitermachen oder Aufhören? Die junge Bäueri
 n sucht einen Ausweg. Ein Film über eine große Sehnsucht.« (Josef Rödl
 )\n\nEintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)\, Aufschläge bei
  Überlänge\, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vo
 r und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentl
 ichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verka
 uf an der Abendkasse.
LOCATION:Filmmuseum München\, Sankt-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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SUMMARY:Josef Rödl: Franz – Der leise Weg
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DESCRIPTION: Franz – Der leise Weg | BRD 1980 | Josef Rödl | 90 min | O
 F\n \n Franz – Der leise Weg\n  | BRD 1980 | R+B: Josef Rödl | K: Karlh
 einz Gschwind | M: Andreas Koebner | D: Josef Schiessl\, Elfriede Bleistei
 ner\, Georg Schmid\, Martin Holnberger\, Doris Straußberger | 90 min | »
 Ein Mann\, seit einem Unfall als 12jähriger behindert und im Dorf als Au
 ßenseiter missachtet\, scheitert bei dem Versuch\, durch die Heirat mit e
 iner begüterten Bauerntochter einen Platz in der Gemeinschaft zu finden. 
 Ein mit Laiendarstellern besetztes Außenseiterdrama\, in dem das ländlic
 he Milieu der Oberpfalz präzise dokumentiert und Heimat als düster-beeng
 endes Gefängnis geschildert wird. In Stil und Intention vom italienischen
  Neorealismus beeinflusst.« (Film-Dienst) »Die Musikeinsätze sind bei R
 ödl immer im Zusammenhang mit der Geschichte zu sehen. Während sich zum 
 Beispiel in ALBERT – WARUM? alles langsam entwickelt und dann hart aufh
 ört\, musste in FRANZ – DER LEISE WEG die Musik eher einen Ausgleich zu
  den immer harten Anfängen schaffen.« (Enjott Schneider)\n\nEintrittspre
 is 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)\, Aufschläge bei Überlänge\, Li
 ve-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 3
 0 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltu
 ngen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendka
 sse.
LOCATION:Filmmuseum München\, Sankt-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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SUMMARY:Josef Rödl: Grenzenlos
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DESCRIPTION: Grenzenlos | BRD 1982 | Josef Rödl | 106 min | OF\n \n Grenz
 enlos\n  | BRD 1982 | R+B: Josef Rödl | K: Frank Brühne | M: Peer Raben 
 | D: Therese Affotler\, Sigi Zimmerschied\, Antonia Rödl\, Richard Wittl\
 , Ursula Strätz\, Georg Berner | 106 min | OF | »Talente wie Josef Rödl
  haben es schwer\, weil ihre Stärke – die Heimatbindung – zugleich Be
 grenzung ist. Um so erstaunlicher\, wie sicher Rödl nach seinen intensive
 n Milieu-Porträts ALBERT – WARUM? und FRANZ – DER LEISE WEG nun das\,
  was er kennt – die ländliche Lebenserfahrung seiner oberpfälzischen B
 auernwelt – weiterverarbeitet: Stilistisch stark verändert\, verdichtet
 \, mit Berufsschauspielern vom Naturalismus weggerückt und durch Symbol-R
 ituale überhöht. Das ist alles durchdacht: Die blaue Farbenkühle\, das 
 ›kitschige‹ Landschaftsgefühl\, das Flammenlicht der Träume. Und die
  spröde Berührungsangst zwischen Agnes und dem Nachbarssohn Adi gewinnt 
 immer mehr Gemeinsamkeit: Zwei Außenseiter\, die auf dem Land bleiben wol
 len\, da\, wo sie daheim sind – die aber den Umweg über die Stadt brauc
 hen\, um sich daheim behaupten zu können. Rödls Grenzüberschreitungen h
 aben eine starke Suggestivkraft der Bilder.« (Ponkie) »Großes\, betöre
 ndes Kino von eigentümlicher Kraft. Es ist eben diese Kraft\, welche Röd
 l als das größte Talent unserer jüngsten Regisseursgeneration erscheine
 n lässt.« (Peter Buchka)\n\nEintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitglied
 schaft)\, Aufschläge bei Überlänge\, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öff
 net jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorste
 llung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkonting
 ent für den freien Verkauf an der Abendkasse.
LOCATION:Filmmuseum München\, Sankt-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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SUMMARY:Josef Rödl: Der wilde Clown
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CONTACT:+49 (0)89 233 96450
DESCRIPTION: Der wilde Clown | BRD 1986 | Josef Rödl | 103 min | OF\n \n 
 Der wilde Clown\n  | BRD 1986 | R+B: Josef Rödl | K: Karlheinz Gschwind |
  M: Eberhard Schoener | D: Sigi Zimmerschied\, Sunnyi Melles\, Peter Kern\
 , Ivo Vrzal-Woegand\, Ursula Strätz | 103 min | OF | »Für die bizarre A
 narcho-Lyrik dieses ostbayerischen Provinzmärchens gibt es im deutschen F
 ilm kaum Vergleichbares (allenfalls den Nachbarn Achternbusch). Josef Röd
 l\, der Kino-Poet und Heimatforscher der Oberpfalz\, lässt einen schon zu
  Beginn exotische Kraterlandschaften entdecken\, die man hierzulande nie v
 ermutet hätte. Diese Exotik setzt sich fort im absurd-abenteuerlichen Dun
 stkreis amerikanischer Truppenübungsplätze. Ein Grotesk-Idyll: Die Clown
 s- Utopie von der anarchischen Macht der Gefühle. Dieser traumverrückte 
 Chaoten-Salto-mortale ist eine artistische Glanznummer von Sigi Zimmerschi
 ed und Sunnyi Melles. Peter Kern hält als dicker Cadillac-Chef die Kapita
 listen-Dampfwalze in Gang. Doch die Indianer-Freiheit im Kopf ist dampfwal
 zenfest.« (Ponkie) »A tough black comedy that reaches into the absurd to
  bring its message across\, this effort by director Josef Roedl is a true 
 original.« (The New York Times)\n\nEintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mi
 tgliedschaft)\, Aufschläge bei Überlänge\, Live-Musik oder 3D. Die Kass
 e öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der 
 Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenk
 ontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.
LOCATION:Filmmuseum München\, Sankt-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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SUMMARY:Josef Rödl: Ein Richter in Angst
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DESCRIPTION: Ein Richter in Angst | DE 1995 | Josef Rödl | 89 min | OF\n 
 \n Ein Richter in Angst\n  | Deutschland 1995 | R: Josef Rödl | B: Fred B
 einersdorfer | K: Wolfgang Grasshoff\, Michael Vogel | M: Wolfgang Dauner 
 | D: Günther Maria Halmer\, Bruno Ganz\, Andrea L'Arronge\, Matthias Habi
 ch\, Sabine Postel\, Vitus Zeplichal | 89 min | OF | Ein Film der TV-Reihe
  ANWALT ABEL. Als der unbeliebte und extrem strenge Strafrichter Dr. Crusi
 us plötzlich des Mordes an einer Prostituierten beschuldigt wird\, ist di
 e Schadenfreude bei Kollegen und Angeklagten groß. Sein Pflichtverteidige
 r Abel beginnt widerwillig\, die Unschuld des unkooperativen Richters zu b
 eweisen. Dabei kommen dunkle Geheimnisse ans Licht: Der Richter führt ein
  Doppelleben. »Kurzweiliges Verwirrspiel und glänzendes Psychoporträt e
 ines Außenseiters unter Anpassungszwang.« (Abendzeitung) »Rödl und Bre
 inersdorfer gelingt es\, durch ein sorgfältig erarbeitetes Drehbuch und f
 lotte Inszenierung den Zuschauer zu fesseln und exzellent zu unterhalten. 
 Das Duell zwischen Crusius/Ganz und Abel/Halmer ist ein sehenswertes Kabin
 ettstückchen seiner Art.« (Fischer Film Almanach)\n\nEintrittspreis 5 
 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)\, Aufschläge bei Überlänge\, Live-Mu
 sik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Min
 uten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen 
 verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.
LOCATION:Filmmuseum München\, Sankt-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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SUMMARY:Josef Rödl: Schattenwelt
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DESCRIPTION: Schattenwelt | DE 1996 | Josef Rödl | 90 min | OF\n \n Schat
 tenwelt\n  | Deutschland 1996 | R: Josef Rödl | B: Joachim Masannek | K: 
 Volker Tittel\, Hans Jacoby | M: Roman Bunka | D: Miroslav Nemec\, Udo Wac
 htveitl\, Bruno Ganz\, Erwin Leder\, Dominik Raacke\, Lisa Kreuzer | 90 mi
 n | OF | Ein Yuppie überfährt eine Obdachlose und versucht\, den Unfall 
 zu vertuschen. »Man fühlt sich an den Lang-Klassiker M – EINE STADT SU
 CHT EINEN MÖRDER erinnert und an den von Gustaf Gründgens geführten Auf
 stand der Unterwelt. Ansonsten setzt Rödl auf die Schauspieler: Bruno Gan
 z glänzt als mehrfach gebrochener Aussteiger\, Dominic Raacke gibt den aa
 lglatten Business-Zyniker und auch Erwin Leder als pragmatischer Penner-H
 äuptling bleibt einem bei diesem düster-schrägen Milieu-Krimi in Erinne
 rung.« (Volker Tittelbach) »Josef Rödl\, der Oberpfälzer aus Darshofen
 \, hat\, als Regisseur und Koautor in dem TATORT-Krimi SCHATTENWELT die M
 ünchner Obdachlosen-Szene zum Schauplatz gemacht: Bitter und hart als St
 örfaktor im Blickfeld der Saubermacher\, die es den lästigen Alkoholwrac
 ks bei Gelegenheit gern heimzahlen\, dass sie den Stachus- und Bahnhofs-Un
 tergrund mit ihrer Existenz verschandeln.« (Ponkie)\n\nEintrittspreis 5 
 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft)\, Aufschläge bei Überlänge\, Live-Mu
 sik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Min
 uten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen 
 verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.
LOCATION:Filmmuseum München\, Sankt-Jakobs-Platz 1\, 80331 München
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