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Donnerstag, 4. Oktober 2018, 16:30 Uhr

„Ehem. jüdischer Besitz” – Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus

Führung der Münchner Volkshochschule mit Stadtrundgang

mit Barbara Reis


Ein Ziel der Nationalsozialisten war die "Arisierung", die systematische Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem Geschäfts-, Berufs- und gesellschaftlichen Leben und der Raub ihres Vermögens. Teile hiervon gelangten auch in unterschiedliche Sammlungsbereiche des Münchner Stadtmuseums. So haben nicht nur Personen, sondern auch Kunstwerke ihre Biografien, denen zunächst in der Ausstellung "'Ehem. jüdischer Besitz' – Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus" nachgegangen wird (Dauer ca. 60 Minuten).

Anschließend wird auf einem einstündigen Rundgang in der Altstadt ein Blick auf das Schicksal jüdischer Unternehmen und Familien wie Uhlfelder und andere geworfen.

Eintritt: erm. 3,50 € / Führung: 9 € direkt an die Dozentin

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