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Münchner Filmmuseum Veranstaltung

Dienstag, 12. Februar 2019, 21:00 Uhr

Das Wunder des gezeichneten Tons
Boykott

100 Jahre Emelka

 

 

Das Wunder des gezeichneten Tons

Deutschland 1932 | R+B+D: Rudolf Pfenninger | 14 min | Rudolf Pfenninger erläutert seine Technik, die optische Tonspur des Films zu malen und damit synthetische Klänge herzustellen.

Boykott

Deutschland 1930 | R: Robert Land | B: Alfred Schirokauer, Robert Land, Eugen Kürschner, nach einer Novelle von Arnold Ulitz | K: Franz Koch | M: Alexander Laszlo, Franz Grothe | D: Ernst Stahl-Nachbaur, Lil Dagover, Theodor Loos, Rolf von Goth, Erich Nürnberger, Wolfgang Zilzer, Karin Evans | 73 min | Mobbing unter Schülern. Erich Haller, Sohn eines inhaftierten Generaldirektors, wird von seinen Mitschülern boykottiert, denn konservative Werte und moralisches Empfinden werden an dem Berliner Elitegymnasium, das er besucht, großgeschrieben. Er bleibt aber nicht der einzige, dessen Vater in kriminelle Machenschaften verstrickt ist. Die Kritik lobte den »wirkungsvollen und dabei anständigen Film voll Tempo und voll Einfällen« und schrieb: »Es tut ordentlich wohl, wenn der Film einmal ein Problem aufrollt und nicht an dem gestellten Kitsch der Nobelwelt picken bleibt.«

Eintrittspreise 4 € (3 € für MFZ-Mitglieder). Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

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