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16. November 2012 - verlängert bis 23. Juni 2013

Mein München. Interventionen im Münchner Stadtmuseum

Wir mischen uns ein! MEIN MÜNCHEN ist eine temporäre Ausstellung, die in die Dauerausstellung „Typisch München!“ interveniert. Das Münchner Stadtmuseum stiftete Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität München dazu an, sich einerseits mit ihrer Wahrnehmung der Stadt und andererseits mit der musealen Repräsentation Münchens auseinanderzusetzen. So entstand ein Themenkatalog der spätmodernen Stadt – 13 Stationen in der Dauerausstellung stören mit ihrem subjektiven Blick die offizielle Geschichte Münchens.
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25. Januar 2013 - 15. September 2013

GESCHMACKSACHE – Mode der 1970er Jahre

Die Siebziger Jahre waren von einem Stil-Mix geprägt, über den viele Zeitgenossen heute schmunzelnd den Kopf schütteln. Speziell für die Mode bedeutete diese Dekade eine Fülle von originellen Stil-Experimenten wie Hippie-Flower-Power, Blue Jeans, Folklore, Mini- und Maximode, Plateausohlen, Hot-Pants, Schlaghosen, Polyesterhemden, Kittelschürzen, Prilblümchen, Disco-Glam und Punk-Welle, umrahmt von schrillen Farben wie orange, grün, türkis, gelb, pink und rot und jede Menge geometrischer Formen.
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30. November 2012 - 20. Mai 2013

Deutschland in frühen Photographien 1840-1890

Das Münchner Stadtmuseum präsentiert eine Auswahl von 250 Originalfotografien aus der Privatsammlung Dietmar Siegert, München. Eine vergleichbar breit angelegte und fotohistorisch anschauliche Ausstellung von Fotografien aus den ersten Jahrzehnten des Mediums hat es bisher noch nicht gegeben.
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22. Februar 2013 - 1. September 2013

Wem gehört die Stadt?

Seit etwa zwölf Jahren ist ein verstärktes Interesse der Geschichts- und Sozialwissenschaften an einer quellenkundlichen Aufarbeitung der 1970erJahre in der Bundesrepublik Deutschland feststellbar. Dabei fällt auf, dass sich das Augenmerk der Forschung auch auf Aspekte des Alltagslebens richtet, die in den Untersuchungen zu vorangegangenen Jahrzehnten nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben.
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23. Februar 2013 – 10. März 2013

Münchner Geigentage 2013

Seit 1994 finden die „Münchner Geigentage“ in der Sammlung Musik des Münchner Stadtmuseums statt. In der diesjährigen vierten Ausstellung dokumentieren 32 selbständig arbeitende Instrumentenmacher die Entwicklung des Geigen- und Bogenbaus in und um München.
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14. Juni - verlängert bis 21. Juli 2013

FORUM 029: Andrea Diefenbach – Land ohne Eltern

Andrea Diefenbach zeigt im Rahmen einer Kabinettausstellung ihre Serie „Land ohne Eltern“, die die Lebenssituation von Arbeitsmigranten aus Moldawien, einem der ärmsten Länder Europas, beschreibt. Ihre Fotografien verdeutlichen geradezu schmerzhaft die Distanz zwischen zwei getrennten Welten: die der in der Heimat zurückgelassenen Kinder und jene der Eltern, die als Arbeitsmigranten im fernen Westeuropa leben.
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20. März 2013 – 20. Mai 2013

Gut getroffen. Dieter Hanitzsch

Hanitzsch erhielt zahlreiche Preise: „Schwabinger Kunstpreis“ 1984, Erster Preis der „Gothaer Karikade“ 1995, „Kulturpreis des Beszirks Oberbayern“ 1998, „Publizistik-Preis“ der Stadt München 2001. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Bayerischen Verdienstordens. Das Münchner Stadtmuseum ehrt den VIELFALT-Münchner zu seinem 80. Geburtstag mit dieser Ausstellung.
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21. Juni – 15. September 2013

Sehnsucht nach dem Wilden Westen

Als ältester Cowboy Club Deutschlands wurde der Verein 1913 durch Fred Sommer, den Vater des Kolumnisten Sigi Sommer, dessen Bruder Hermann und von Martin Fromberger, einem gemeinsamen Freund, gegründet.
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19. Juli – 27. Oktober 2013

Harry Callahan – Retrospektive

Harry Callahan (1912-1999) gilt als einer der innovativsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der amerikanischen Fotografie des 20. Jahrhunderts. Indem er die abstrakten Tendenzen der "New Vision" in lyrischer Weise erweiterte, überwand er die vorherrschende Ästhetik des Reportage-Realismus. Allein das New Yorker Museum of Modern Art würdigte Callahans fotografisches Œuvre zwischen 1946 und 1997 in insgesamt 38 Ausstellungen.
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2. August 2013 – verlängert bis 22. September 2013

FORUM 030: Andréas Lang, Dämmerung – Crépuscule

Auf dem Dachboden seiner Mutter entdeckte Andréas Lang die Schriften und historischen Fotografien seines Urgroßvaters. Von 1909 bis 1914 war sein Urgroßvater bei den sogenannten Schutztruppen im deutsch-kolonialen Kamerun und führte dort Grenz- und Vermessungsexpeditionen durch.
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11. Oktober 2013 – bis 17. November 2013

FORUM 031: Stephan Sahm – Romantisch. Eine Straße

Stephan Sahms Bildzyklus „Romantisch. Eine Straße“ thematisiert die „Romantische Straße“, die mit 366 Kilometern längste und bekannteste Ferienstraße Deutschlands. Die Asphaltroute erstreckt sich von Würzburg bis Füssen und verbindet eine Vielzahl berühmter Sehenswürdigkeiten
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16. Oktober 2013 – 1. Dezember 2013

FotoDoks: STRANGER WORLD

Die von dem 5-köpfigen FotoDoks-Team kuratierte Gruppenausstellung widmet sich in diesem Jahr dem Thema „STRANGER WORLD“ und vereint 16 herausragende fotografische Positionen aus dem Partnerland DER NORDEN (Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden) und dem deutschsprachigen Raum.
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25. Oktober 2013 – 23. Februar 2014

DECOLONIZE MÜNCHEN

Europas Stadtlandschaften sind geprägt von Spuren des Kolonialismus. Straßennamen erinnern bis heute an einst beanspruchte Gebiete, noch immer werden koloniale Akteure geehrt. Doch in den letzten Jahren engagieren sich mehr und mehr lokale Initiativen für eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Hinterlassenschaften. Auch in München wird seit Jahren debattiert.
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29. November 2013 – 21. April 2014

Hermann Landshoff – Eine Retrospektive

Seit Frühjahr 2012 hat die Sammlung Fotografie des Münchner Stadtmuseums einen sensationellen Zuwachs ihrer Archive zu verzeichnen. Der vollständige Nachlass des deutsch-amerikanischen Fotografen Hermann Landshoff (1905-1986) mit 3.600 Originalabzügen aus dem Zeitraum von 1927 bis 1970 ist dem Museum im Namen der Familie durch den Verleger Andreas Landshoff, Amsterdam als Schenkung überlassen worden.
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