Aktuelle Sonderausstellungen


31. Oktober 2014 – 19. April 2015

Rumford. Rezepte für ein besseres Bayern

Erstmals würdigt die Ausstellung Leben und Werk des Sir Benjamin Thompson (Woburn bei Boston/ Massachusetts 1753 – 1814 Auteuil bei Paris), der als Graf Rumford fraglos zu den intelligentesten Köpfen zählt, die je in München gewirkt haben. Als Initiator des Englischen Gartens, Sozialreformer, Krisenmanager, Staatsmann, Physiker, Erfinder, Stadtplaner und Ernährungsphysiologe steht er für einen schier atemberaubenden Kosmos an Ideen.
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10. Oktober 2014 – 22. Februar 2015

Luxus der Einfachheit. Lebensformen jenseits der Norm

Ob ökologisch orientierter Selbstversorger, Hippie, Einsiedler oder Pilger: Wann immer Menschen die bewusste Entscheidung treffen, aus der Normalität des Alltags auszubrechen und eine neue „Heimat“ außerhalb des Konventionellen zu suchen, hoffen sie, das zu finden, was ihnen in unserer Leistungs- und Überflussgesellschaft scheinbar versagt bleibt: Werthaltigkeit, Sinnhaftigkeit und Glück.
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12. September 2014 – 8. Februar 2015

Ab nach München! Künstlerinnen um 1900

„Ab nach München“ schreibt Gabriele Münter 1901 in ihr Tagebuch, nachdem ihre Freundin Margarete Susmann sie auf die Damen-Akademie aufmerksam gemacht hat. Wie viele andere junge Frauen, in der Regel aus dem gehobenen Bürgertum, geht sie nach München, um dort Malerei zu studieren. München ist um 1900 sowohl Kunststadt als auch ein Zentrum der Frauenbewegung. Prominente Vertreterinnen wie Ellen Amann oder Anita Augspurg leben hier; es werden zahlreiche Vereine gegründet wie beispielsweise die „Gesellschaft zur Förderung der geistigen Interessen der Frau“.
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5. September – 9. November 2014

FORUM 033: Lena Grass – Nachtigall

Eine Bildcollage aus Porträts, Stillleben, Landschaftsaufnahmen und abstrakt anmutenden Kompositionen, die 2012 in Buchform erschienen sind und vielfach auf internationalen Fotobuchausstellungen gezeigt wurden. Im Forum der Sammlung Fotografie sind sie nun erstmals in Form analoger Schwarzweiß- und Farbaufnahmen zu sehen.
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17. Oktober 2013 – 2. November 2014

Asyl Stadtmuseum

Asyl Stadtmuseum erzählt von der imaginären Reise zweier Künstlerinnen in Gesellschaft von fünfzig traditionellen afrikanischen Puppen und Masken, denen sie im Depot der Sammlung Puppentheater begegnet sind. Die Wiederherstellung des Erschreckens in der ersten Begegnung mit diesen Figuren in ihren Schutzverpackungen und der davon ausgehende Einfluss auf die Phantasie stellen die treibenden Kräfte dieser Ausstellung dar.
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Seit 13. Juli 2012

SOUNDLAB.1 – Museum wird hörbar

Wir eröffnen die Sammlung Musik als „Klang-Labor“, in dem Besucher und Besucherinnen jeden Alters selbst zum Forscher werden.
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