Filmreihen


Retrospektive Samuel Fuller

Samuel Fuller war ein Phänomen, ein wahrer Unangepasster, ein wilder, ungebändigter Filmemacher im amerikanischen Genrekino. Seine Filme sind maßlos, hemmungslos, heftig, direkt, immer unverwechselbar, sein Einsatz des CinemaScope macht süchtig. [ACHTUNG: Terminänderung bei zwei Filmen!]
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Percy Adlon

»I was born in Munich in Germany. I grew up in the Bavarian country side between cattle farms. My father was an opera singer, my mother came from the family who owned the famous Hotel Adlon in Berlin. So, naturally my themes are: country, music, and eventually some glitz and glamour.«
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Der Erste Weltkrieg im Film

Die intensive Wechselbeziehung zwischen Krieg und Film begann nicht mit dem Ersten Weltkrieg. Aber in den Jahren zwischen 1914 und 1918 lernten die kriegführenden Nationen den Film und die Filmproduzenten den Krieg für ihre jeweiligen Zwecke zu nutzen und bis heute bewegen sich Kriegsfilme in dem Spannungsfeld zwischen Mahnung, Spektakel, Kommerz und Propaganda.
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Frank Wedekind

Schon zu Lebzeiten des Autors fanden Wedekinds Werke den Weg ins neue Medium Film. Das vielfältige Potential für filmische Bearbeitungen lässt sich auf verschiedene Aspekte der literarischen Texte zurückführen: etwa auf die ästhetische Hybridität der Dramen, die von Gattungen wie Zirkus, Pantomime oder Varieté geprägt sind, oder auf formale Eigenschaften wie tableaux und Variation, die einer linearen Handlung oft entgegenarbeiten.
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Rumänisches Filmfestival 2014

Im Sommer 2010 wurde der Nordosten Rumäniens von einem katastrophalen Hochwasser heimgesucht. Die Zahl der Todesopfer belief sich auf mindestens 21, viel mehr Menschen verloren Hab und Gut. In Tudor Cristian Jurgius Film DER JAPANISCHE HUND ist zu sehen, wie das Leben danach weitergeht. Ein alter Mann, Costache, sucht in mühseliger Arbeit Dinge zusammen, die noch zu gebrauchen sind.
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Film und Psychoanalyse

Gewalt im Film, und vor allem im Fernsehen, ist ein großes Diskussionsthema. In unserer neuen Staffel zur Filmpsychoanalyse wollen wir nicht dumpfe Gewaltfilme zeigen, sondern die subtileren Aufforderungen zur handgreiflichen Konfliktlösung, die das gehobene Erzählkino präsentiert.
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Mode und Film

Eine Hommage an die Kostümbildner und Kostümbildnerinnen, die wesentlich für den Look eines Films verantwortlich sind und doch nur selten gewürdigt werden. Die Filmreihe gibt die Gelegenheit, bei vierzehn bekannten Spielfilmen besonders die Kostüme wahrzunehmen, die immer auch Teil der Geschichte sind. Wir kommunizieren mit unserer Kleidung - das gilt gerade auch für den Film.
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Filmmuseum München

Kartenvorbestellungen nur telefonisch unter Tel. 089-233-96450
Büro: Tel. 089-233-22348

Vorführzeiten:
Dienstag / Mittwoch / Freitag / Samstag / Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Montag keine Vorstellung
Bei Überlänge gelten geänderte Vorführzeiten!

Eintrittspreise
Regulär 4 €
Mitglieder des MFZ 3 €
Aufschlag bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen 2 €

Rollstuhlfahrer / Hörgeschädigte
Das Kino im Untergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss neben dem Kinoeingang. Der Kinosaal ist mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.

Programmheft
Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich. Sie können sich die Programmübersicht und das Programmheft als pdf-Datei herunterladen:

Heft 27 (4. September 2014 bis 5. März 2015)
Programmübersicht (16 Seiten, PDF 445 KB)
Programmheft (100 Seiten, PDF 3 MB)

Heft 26 (18. Februar 2014 bis 3. August 2014)
Programmübersicht (PDF 410 KB)
Programmheft (PDF 3,2MB)

Jubiläumsbroschüre (Hg. MFZ 2013)
50 Jahre Filmmuseum

Zur Sammlung

Förderverein Münchner Filmzentrum (MFZ)

Wer sich für die Arbeit des Filmmuseums interessiert, kann dem Förderverein MFZ e.V. beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt 20 € und berechtigt zum ermäßigten Eintritt ins Filmmuseum sowie zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen des MFZ. Die Versammlungen finden einmal im Monat montags um 19 Uhr im Gotischen Zimmer des Ignaz-Günther-Hauses (St.-Jakobs-Platz 20, 80331 München, 1. Stock) statt.
Termine: 13. Oktober 2014, 10. November 2014, 15. Dezember 2014, 19. Januar 2015 und 9. Februar 2015. Mehr Informationen erhalten Sie unter 0177-728-4681 sowie kontakt(at)muenchner-filmzentrum.de.