Filmreihen


DEFA: Die besten Jahre

Dreizehn Filme aus den ostdeutschen DEFA-Studios, die alle in der Gegenwart der 1960er Jahre angesiedelt sind. Viele von ihnen wurden zensiert und kamen erst nach der Wende in die Kinos.
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Film & Psychoanalyse

Filme auf der Couch: Vier bekannte Spielfilme aus Spanien, den USA und der Sowjetunion werden von Münchner PsychologInnen gesehen und unter dem Thema "Virtual Love" analysiert und diskutiert.
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Fassbinder/Schroeter/Wenders

Jahrgang 1945: ausgewählte Werke der deutschen Filmemacher Werner Schroeter, Rainer Werner Fassbinder und Wim Wenders werden miteinander in Beziehung gesetzt: ihre Anfänge, das Thema Deutschland und schließlich ihr Blick hinaus in die Welt.
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Hou Hsiao-hsien

Hou Hsiao-hsien (Jahrgang 1947) ist einer der bedeutendsten asiatischen Filmemacher. Als Regisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent erforscht er unermüdlich seine eigene Kultur. Wer ihn in HHH – PORTRAIT DE HOU HSIAO-HSIEN von Olivier Assayas erlebt, sieht einen in sich ruhenden und doch neugierigen Geist, der in einer Sekunde gelangweilt wirken kann und in der nächsten mit Inbrunst emotionale Songs beim Karaoke zum Besten gibt.
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Filmmusik von Edmund Meisel

Fünf Abende mit bekannten Werken aus der frühen Filmgeschichte, für die Edmund Meisel komponiert hat: „Panzerkreuzer Potemkin“, „Der heilige Berg“, „Berlin. Die Sinfonie der Großstadt“, „Zehn Tage, die die Welt erschütterten“ und „Der blaue Express“.
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Underdox Halbzeit: John Smith

Zur Halbzeit des Experimentalfilmfestivals Underdox ist der britische Avantgardefilmemacher John Smith zu Gast, der seine unverkennbaren Kurzfilme voller Bild- und Sprachwitz im Filmmuseum vorstellt.
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Die Filme von Paul Thomas Anderson

Unter den Regisseuren seiner Generation ist er der große, wenngleich skeptische Romantiker. Er ist ein Hasardeur, der hohe Risiken nicht scheut. Seine Filme schließen selbst das Unmögliche nicht aus, doch er rechnet stets auch mit der Wahrscheinlichkeit. [Programmergänzung: Am 7. Juni um 21 Uhr läuft zusätzlich der Kurzfilm BACK BEYOND.]
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Filmmuseum München

Kartenvorbestellungen nur telefonisch unter Tel. 089-233-96450

Büro: Tel. 089-233-22348
E-Mail: filmmuseum(at)muenchen.de

Vorführzeiten:
Dienstag / Mittwoch / Freitag / Samstag / Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Montag keine Vorstellung
Bei Überlänge gelten geänderte Vorführzeiten!

Eintrittspreise
Regulär 4 €
Mitglieder des MFZ 3 €
Aufschlag bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen 2 €

Rollstuhlfahrer / Hörgeschädigte
Das Kino im Untergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss neben dem Kinoeingang. Der Kinosaal ist mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.

Programmheft
Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich. Sie können sich die Programmübersicht und das Programmheft als pdf-Datei herunterladen:

Heft 28 (5. März bis 2. August 2015)
Programmübersicht (14 Seiten, PDF 700 KB)
Programmheft (100 Seiten, PDF 3,3 MB)

Jubiläumsbroschüre (Hg. MFZ 2013)
50 Jahre Filmmuseum

Zur Sammlung

Förderverein Münchner Filmzentrum (MFZ)

Wer sich für die Arbeit des Filmmuseums interessiert, kann dem Förderverein MFZ e.V. beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt 20 € und berechtigt zum ermäßigten Eintritt ins Filmmuseum sowie zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen des MFZ. Die Versammlungen finden einmal im Monat montags um 19 Uhr im Gotischen Zimmer des Ignaz-Günther-Hauses (St.-Jakobs-Platz 20, 80331 München, 1. Stock) statt.
Termine: 10. November 2014, 15. Dezember 2014, 19. Januar 2015 und 9. Februar 2015. Mehr Informationen erhalten Sie unter 0177-728-4681.