Filmreihen


Kino der Perestroika

In den Tagen von Glasnost und Perestroika, von Öffnung und Umgestaltung der Sowjetunion, wurden Filme aus dem "Giftschrank" geholt und kühne neue Produktionen auf den Weg gebracht. Das Ausland holte sehr viele dieser Filme sofort in die Festivals, es gab Anerkennung, Kontakte, Koproduktionen – dadurch war der Prozess auch unumkehrbar geworden.
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Schätze des Filmmuseums

Seit den 1970er Jahren wurden im Filmmuseum mehr als 100 Filme rekonstruiert. Die Filmreihe präsentiert einige besonders kostbare Stücke: Die meisten wurden vom Filmmuseum rekonstruiert, von anderen besitzt es die einzigen vollständigen oder neu gezogenen Filmkopien.
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Filme aus Bosnien-Herzegowina

Wie kehrt man zur »Normalität« zurück in den Ländern nach dem Krieg? Es ist nicht nur die Vergangenheit, die schmerzt, etwa in Sarajevo. Die Gegenwart ist grau, der »Wiederaufbau« sorgfältig aufgeteilt zwischen globalem Kapital und regionaler religiöser Macht, und etliches geschieht dazwischen im Verborgenen. Es ist auch die Zukunft. Welche Zukunft?
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Film und Psychoanalyse:

Girl Meets Boy

In dieser Staffel unserer Reihe »Film und Psychoanalyse« drehen wir den berühmten Satz »boy meets girl« um und zeigen Filme, in denen die Liebesbegegnung von der Frau ausgeht. Frauenfiguren, die selbstbewusst lieben und wählen, die für ihre Liebe kämpfen, gelten aber nicht nur als stark oder emanzipiert, sondern auch als irgendwie unheimlich oder verschroben, stiften Verwirrung oder leiten bestürzende Abenteuer ein.
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Federico Fellini

Manche Filmemacher zeichnen sich durch einen derart prägnanten und eigenwilligen Stil aus, dass man sie relativ rasch identifizieren kann: Fassbinder, Hitchcock, Dreyer, Bresson, Bergman, Antonioni, und nicht zuletzt Fellini. Man zappt durchs TV-Programm, landet in einem Spielfilm und ist sich schon nach wenigen Bilderfolgen sicher: Das muss ein Fellini sein! Was ruft diese Gewissheit hervor? Was nennen wir felliniesk?
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DOK.fest

Mit ihren engagierten und bewegenden Filmen gehört Kim Longinotto längst zu den renommiertesten Filmschaffenden Großbritanniens. Schon in ihren frühen Filmen als Studentin der britischen National Film School ist das Grundthema angelegt, das die Arbeiten Kim Longinottos bis heute bestimmt: Das Aufbegehren des Individuums gegen ein repressives System und erdrückende Traditionen.
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Film & Licht

Ohne Licht kein Film. Licht für die Bilder einer Szenerie, die Belichtung des Filmmaterials, die Projektion auf die Leinwand. Dabei bleibt das Licht im Film ein Hintergrundphänomen. Wir achten auf Handlung und Personen, das Licht nehmen wir kaum wahr. Es gibt zahlreiche Bücher über die Regeln des Filmlichts. Über die Geschichte des Filmlichts aber gibt es – außer zwei kurzen Aufsätzen von Peter Baxter und Wolfgang Samlowski & Hans J. Wulff – nur mein 2009 erschienenes Buch »Film & Licht. Die Geschichte des Filmlichts ist die Geschichte des Films«.
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Filmmuseum München

Kartenvorbestellungen nur telefonisch unter Tel. 089-233-96450
Büro: Tel. 089-233-22348

Vorführzeiten:
Dienstag / Mittwoch / Freitag / Samstag / Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Montag keine Vorstellung
Bei Überlänge gelten geänderte Vorführzeiten!

Eintrittspreise
Regulär 4 €
Mitglieder des MFZ 3 €
Aufschlag bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen 2 €

Rollstuhlfahrer / Hörgeschädigte
Das Kino im Untergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss neben dem Kinoeingang. Der Kinosaal ist mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.

Programmheft
Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich. Sie können sich die Programmübersicht und das Programmheft als pdf-Datei herunterladen:

Heft 26 (18.2.14 – 3.8.14)
Programmübersicht (PDF 410 KB)
Programmheft (PDF 3,2MB)

Jubiläumsbroschüre (Hg. MFZ 2013)
50 Jahre Filmmuseum

Heft 25 (29.8.13 – 16.2.14)
Programmübersicht
Programmheft

Zur Sammlung

Förderverein Münchner Filmzentrum (MFZ)

Wer sich für die Arbeit des Filmmuseums interessiert, kann dem Förderverein MFZ e.V. beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt 20 € und berechtigt zum ermäßigten Eintritt ins Filmmuseum sowie zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen des MFZ. Die Versammlungen finden einmal im Monat montags um 19 Uhr im Gotischen Zimmer des Ignaz-Günther-Hauses (St.-Jakobs-Platz 20, 80331 München, 1. Stock) statt.
Termine: 17. Februar 2014, 10. März 2014, 14. April 2014, 12. Mai 2014,
16. Juni 2014 und 14. Juli 2014. Mehr Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0177 / 728 46 81 sowie per e-mail kontakt(at)muenchner-filmzentrum.de.