Filmreihen


Retrospektive Samuel Fuller

Samuel Fuller war ein Phänomen, ein wahrer Unangepasster, ein wilder, ungebändigter Filmemacher im amerikanischen Genrekino. Seine Filme sind maßlos, hemmungslos, heftig, direkt, immer unverwechselbar, sein Einsatz des CinemaScope macht süchtig.
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Der Erste Weltkrieg im Film

Die intensive Wechselbeziehung zwischen Krieg und Film begann nicht mit dem Ersten Weltkrieg. Aber in den Jahren zwischen 1914 und 1918 lernten die kriegführenden Nationen den Film und die Filmproduzenten den Krieg für ihre jeweiligen Zwecke zu nutzen und bis heute bewegen sich Kriegsfilme in dem Spannungsfeld zwischen Mahnung, Spektakel, Kommerz und Propaganda.
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Mode und Film

Eine Hommage an die Kostümbildner und Kostümbildnerinnen, die wesentlich für den Look eines Films verantwortlich sind und doch nur selten gewürdigt werden. Die Filmreihe gibt die Gelegenheit, bei vierzehn bekannten Spielfilmen besonders die Kostüme wahrzunehmen, die immer auch Teil der Geschichte sind. Wir kommunizieren mit unserer Kleidung - das gilt gerade auch für den Film.
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Film und ­Psychoanalyse

Gewalt im Film, und vor allem im Fernsehen, ist ein großes Diskussionsthema. In unserer neuen Staffel zur Filmpsychoanalyse wollen wir nicht dumpfe Gewaltfilme zeigen, sondern die subtileren Aufforderungen zur handgreiflichen Konfliktlösung, die das gehobene Erzählkino präsentiert.
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Das Erinnern weitertragen

"Das Erinnern weitertragen" präsentiert Filme von, über und mit Zeitzeugen, denen in der Erinnerungsarbeit der KZ-Gedenkstätten ein besonderer Platz zukommt. Doch die Möglichkeit, überhaupt Zeitzeugen hinzuzuziehen, wird immer seltener. Die ausgewählten Filme richten den Blick auf Lebensgeschichten, die direkt mit dem KZ Dachau und seinen Außenlagern in Verbindung stehen. Zu allen vier Veranstaltungen kommen Beteiligte, die für Gespräche zur Verfügung stehen.
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Alain Resnais

Er hat nie »Cut« gerufen, erinnert sich Hervé de Luze, der seit 1997 den Schnitt besorgte bei den Filmen von Alain Resnais, seit ON CONNAÎT LA CHANSON. Niemals »Cut«, wenn eine Aufnahme beendet war, immer nur »Collure«. Nicht Schneiden, wie bei allen anderen Filmemachern, sondern Kleben.
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Laurel & Hardy

Ihre besten Filme entstanden in der Zeit von 1927 bis 1939, aber dennoch gehören Stan Laurel & Oliver Hardy noch immer zu den beliebtesten Filmkomikern. Der Erfolg von Laurel & Hardy ist untrennbar mit dem Produzenten Hal Roach verbunden, dessen 1918/19 gegründetes Studio auf Komödien spezialisiert war.
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Filmmuseum München

Kartenvorbestellungen nur telefonisch unter Tel. 089-233-96450

Büro: Tel. 089-233-22348
E-Mail: filmmuseum(at)muenchen.de

Vorführzeiten:
Dienstag / Mittwoch / Freitag / Samstag / Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Montag keine Vorstellung
Bei Überlänge gelten geänderte Vorführzeiten!

Eintrittspreise
Regulär 4 €
Mitglieder des MFZ 3 €
Aufschlag bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen 2 €

Rollstuhlfahrer / Hörgeschädigte
Das Kino im Untergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss neben dem Kinoeingang. Der Kinosaal ist mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.

Programmheft
Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich. Sie können sich die Programmübersicht und das Programmheft als pdf-Datei herunterladen:

Heft 27 (4. September 2014 bis 5. März 2015)
Programmübersicht (16 Seiten, PDF 445 KB)
Programmheft (100 Seiten, PDF 3 MB)

Jubiläumsbroschüre (Hg. MFZ 2013)
50 Jahre Filmmuseum

Zur Sammlung

Förderverein Münchner Filmzentrum (MFZ)

Wer sich für die Arbeit des Filmmuseums interessiert, kann dem Förderverein MFZ e.V. beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt 20 € und berechtigt zum ermäßigten Eintritt ins Filmmuseum sowie zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen des MFZ. Die Versammlungen finden einmal im Monat montags um 19 Uhr im Gotischen Zimmer des Ignaz-Günther-Hauses (St.-Jakobs-Platz 20, 80331 München, 1. Stock) statt.
Termine: 10. November 2014, 15. Dezember 2014, 19. Januar 2015 und 9. Februar 2015. Mehr Informationen erhalten Sie unter 0177-728-4681.