Filmreihen


Film und Psychoanalyse

Rache

Rache ist eine archaische Reaktion auf angebliches oder tatsächlich erlittenes Unrecht, die die Menschheit seit alters her begleitet. In dieser aktuellen Staffel werden wir uns mit unterschiedlichen Rachemotiven in Filmen beschäftigen und die unmittelbare Kinoerfahrung reflektieren.
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Audrey Hepburn

Das Phänomen Audrey Hepburn, der Inbegriff beiläufiger Eleganz, ist heute weitgehend vom Kino gelöst: Die Aufmerksamkeit gilt weniger ihren Filmen als ihrem Stil, von Richard Avedons Kamera verewigt, ganz Rehaugen und Givenchy, die Zigarettenspitze elegant balancierend, ihr Auftreten und ihre Haltung ein Idealbild – auch für die, die sie noch nie spielen sahen. Doch edler Schmuck und das Kleine Schwarze sind nur ein kleiner Teil dieses Phänomens.
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Filmverlag der Autoren

Es war eine verwegene Generation. Das gilt schon für die Verfasser des Oberhausener Manifests von 1962. Aber mit Bescheidenheit wären sie damals schwerlich weitergekommen. Auch die Gründer des Filmverlags der Autoren haben sich 1971 einiges zugetraut – vielleicht zu viel, wie aus heutiger Sicht zu befürchten ist. Die genossenschaftliche Basis (Vorbild: der Verlag der Autoren) bestand zunächst aus 13 Gesellschaftern, allesamt Filmemacher oder solche, die es gerne gewesen wären.
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Marguerite Duras

In Duras’ Filmen wird das Verhältnis zwischen Sichtbarem und Sagbarem, zwischen Erzählerischem und Nicht-Erzählerischem jenseits des Buches neu überdacht. Duras hat über zwanzig Jahre lang für den Film geschrieben. Sie war 52 Jahre alt, als sie anfing, selbst Filme zu machen. »Ich finde es ganz unglaublich, dass man in Bezug auf Bücher nicht von Zuschauern spricht«, hat sie einmal geschrieben.
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3D-Filmfest

Tim Burtons FRANKENWEENIE beginnt mit einer Szene im trauten Heim bei Familie Frankenstein, einer typischen amerikanischen Mittelstandsfamilie mit Kind und Hund: Zusammen schaut man sich einen selbstgedrehten Film des Sohns an. Die Zuschauer im Kino gucken durch ihre 3D-Brillen, sehen aber nur ein flaches Doppelbild: Die Figuren im Film haben noch nicht ihre 3D-Brillen aufgesetzt.
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Programmheft

Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich. Sie können sich die Programmübersicht und das Programmheft als pdf-Datei herunterladen:

Heft 24
Programmübersicht 22.02.13 bis 28.07.13
Programmheft 22.02.13 bis 28.07.13

Filmmuseum München

Kartenvorbestellungen nur telefonisch unter Tel. 089-233-96450

Vorführzeiten:
Dienstag/Mittwoch/Freitag/Samstag/Sonntag 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
Donnerstag 19.00 Uhr
Montag keine Vorstellung
Bei Überlänge gelten geänderte Vorführzeiten!

Eintrittspreise
Regulär 4 €
Mitglieder des MFZ 3 €
Aufschlag bei Überlänge oder Sonderveranstaltungen 2 €

Rollstuhlfahrer / Hörgeschädigte
Das Kino im Untergeschoss ist über einen Aufzug für Rollstuhlfahrer zugänglich. Die Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss neben dem Kinoeingang. Der Kinosaal ist mit einer Induktionsschleife für Hörgeschädigte ausgestattet.

Programmheft
Das gedruckte Programmheft mit ausführlichen Angaben zu den Filmen ist im Filmmuseum erhältlich. Sie können sich die Programmübersicht und das Programmheft als pdf-Datei herunterladen:

Heft 24
Programmübersicht 22.02.13 bis 28.07.13
Programmheft 22.02.13 bis 28.07.13

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Förderverein Münchner Filmzentrum (MFZ)

Wer sich für die Arbeit des Filmmuseums interessiert, kann Mitglied im Förderverein MFZ werden. Der Jahresbeitrag beträgt 20 € und berechtigt zum ermäßigten Eintritt ins Filmmuseum sowie zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen des MFZ.